Um die Rosazea zu diagnostizieren, wird der Hautarzt (Dermatologe) die Haut genau betrachten und den Betroffenen zu seiner Krankengeschichte und zu Faktoren befragen, welche die Symptome der Erkrankung verschlimmern.
In seltenen Fällen ist es sinnvoll, zusätzlich eine Hautprobe (Biopsie) aus der Gesichtshaut zu entnehmen und unter dem Mikroskop untersuchen zu lassen. So kann man ähnlich aussehende Erkrankungen wie zum Beispiel einen Lupus erythematodes (auch als roter Wolf bezeichnet) oder eine periorale Dermatitis (auch Mundrose oder Stewardessenkrankheit genannt) ausschließen. Zusätzlich können Blutuntersuchungen erforderlich sein.
Besteht der Verdacht, dass die Rosazea auch die Augen betrifft, wird der Hautarzt den Patienten zusätzlich an einen Augenarzt (Ophthalmologe) überweisen.
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22.07.2009, aktualisiert am 25.06.2010
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