frage1=Sie sehen, wie drei Kollegen oder Bekannte miteinander tuscheln, lachen und dabei in Ihre Richtung sehen.
antwort1=Sie denken: Die machen sich bestimmt über mich lustig.;;5
antwort2=Sie gehen hin und fragen: Was habt ihr denn da zu tuscheln? Geht’s um mich?;;3
antwort3=Es ist Ihnen ziemlich gleichgültig, sollen die doch ihren Spaß haben!;;1
frage2= Wenn Sie eines Tages in große finanzielle Not gerieten,
antwort1=könnten Sie nur hoffen, genügend Ersparnisse zu haben, um sich selbst helfen zu können. Mit der Hilfe von Verwandten und Freunden rechnen Sie nicht.;;5
antwort2=würden Sie darauf vertrauen, dass Ihnen andere helfen.;;1
antwort3=wären Sie sich nicht so sicher, ob Sie all die Hilfe erhalten würden, die Sie vielleicht erwarten.;;3
frage3=Wenn Sie in Urlaub fahren, treffen Sie bestimmte Sicherheitsvorkehrungen für Ihre Wohnung/Ihr Haus:
antwort1=Sie engagieren einen Sicherheitsdienst, der Ihr Haus in regelmäßigen Abständen überwachen soll. Gelegentlich rufen Sie aus dem Urlaub die Nachbarn an, ob alles in Ordnung ist.;;5
antwort2=Sie schließen gut ab, bitten einen Verwandten oder Freund, ab und zu mal nach dem rechten zu sehen.;;3
antwort3=Sie schließen gut ab und verlassen sich darauf, daß die Nachbarn schon darauf achten werden, wenn etwas Ungewöhnliches geschieht.;;1
frage4= Eine Freundin/ein Freund schüttet Ihnen ihr/sein Herz aus und redet sich einen großen Kummer mit dem Partner/der Partnerin von der Seele. Sie stellen fest, dass Sie das gleiche Problem auch in Ihrer Beziehung einmal hatten.
antwort1=Ich hüte mich, von meiner Erfahrung zu erzählen und versuche zu trösten, ohne etwas aus meinem Intimleben mitzuteilen.;;5
antwort2=Ich deute an, dass es anderen Menschen ähnlich gehen kann, werde aber nicht allzu deutlich.;;3
antwort3=Ich erzähle ohne Scheu, dass ich mit meinem Partner/meiner Partnerin das Problem hatte, und wie wir es gelöst haben.;;1
frage5= Seit einiger Zeit haben Sie unerklärliche Schmerzen und Beschwerden und suchen Ihren Hausarzt auf. Er macht mehrere Labortests, kommt zu einer vorläufigen Diagnose und gibt Ihnen ein Medikament. Die Beschwerden lassen nur geringfügig nach. Der Arzt erklärt Ihnen, dass Sie Geduld haben müssten und eventuell weitere Tests nötig sind.
antwort1=Ich befolge seinen Rat und warte ab.;;1
antwort2=Ich äußere meine Unzufriedenheit und überlege, ob ich nicht einen anderen Arzt aufsuchen soll.;;3
antwort3=Ich suche mir sofort einen anderen Arzt, der vielleicht kompetenter ist.;;5
frage6=Sie beschäftigen seit ein paar Wochen eine Zugehfrau, weil Ihnen die Hausarbeit über den Kopf gewachsen ist.
antwort1=Sie geben ihr einen Hausschlüssel, damit sie in Ihrer Abwesenheit putzen kann.;;1
antwort2=Sie versuchen immer anwesend zu sein, während sie in der Wohnung ist, oder sorgen dafür, daß ein anderes Familienmitglied anwesend ist.;;5
antwort3=Sie geben ihr den Schlüssel, aber von Zeit zu Zeit kontrollieren Sie die Wertsachen, die Sie nicht wegschließen können.;;3
frage7=Sie arbeiten in Ihrer Firma an einem wichtigen Projekt, in dem Ihre ganze Kreativität und Ihre Erfahrung gefragt sind. Wie verhalten Sie sich?
antwort1=Ich spreche oft mit Kollegen darüber und will ihre Meinung dazu hören.;;1
antwort2=Ich versuche, nur wenig „rauszulassen“, bis ich meinen Bericht präsentieren kann.;;3
antwort3=Ich schließe nach Feierabend alle Unterlagen sorgfältig weg und halte mich für die Dauer des Projektes sehr bedeckt.;;5
frage8=Stellen Sie sich vor: Ihre 16jährige Tochter möchte mit dem Freund einen Wochenendausflug machen und bittet um Ihre Zustimmung. Den jungen Mann kennen Sie noch nicht näher.
antwort1=Sie lehnen das kategorisch ab, denn was kann da nicht alles passieren.;;5
antwort2=Sie erlauben den Ausflug, weil Sie sich auf Ihre Tochter verlassen können.;;1
antwort3=Sie erlauben ihr die Reise, weil Sie nicht altmodisch erscheinen möchten, haben aber ein komisches Gefühl bei der Sache.;;3
frage9=Sie haben in einem edlen Feinkostgeschäft eingekauft und sind beim Bezahlen leicht schockiert über die Höhe der Rechnung. Wie reagieren Sie?
antwort1=Ich prüfe noch im Geschäft den Kassenbon Punkt für Punkt.;;5
antwort2=Ich gehe die Rechnung zu Hause nochmals durch.;;3
antwort3=Ich denke: „Gutes ist eben etwas teurer, es wird schon stimmen!“;;1
Ergebnis:
9;;20;;Sie sind „vertrauensselig“ und rechnen kaum damit, dass andere Ihr Vertrauen enttäuschen. Ihre positiven Erfahrungen überwiegen jedenfalls Ihre negativen. Dennoch ist manchmal ein gesundes Maß an Vorsicht angebracht, wenn Vertrauen nicht in Leichtsinn übergehen soll.
21;;32;;Sie sind vorsichtig und abwartend, bevor Sie Ihr Vertrauen schenken. Mit dieser Skepsis fahren Sie in der Regel ganz gut, aber manchmal ist es auch anstrengend, sich nicht auf andere verlassen zu können.
33;;45;; Sie sind ein sehr vorsichtiger, bisweilen sogar misstrauischer Mensch. Ihre Erfahrung hat Sie gelehrt, auf der Hut zu sein und sich nicht auf andere zu verlassen. So bewahren Sie sich zwar vor Enttäuschungen, aber allzuviel Misstrauen kann Ihre Beziehungen zu anderen belasten.
Zusatztext: