Der Arzt stellt die Diagnose in der Regel nach einer gründlichen Untersuchung der Haut. Dabei helfen ihm manchmal bestimmte Merkmale, die typisch für eine Schuppenflechte sind: Kratzt er eine Schuppe vorsichtig ab, verbleibt darunter zunächst ein dünnes Häutchen („letztes Häutchen“). Löst er auch dieses, blutet die Stelle leicht und punktförmig („blutiger Tau“ oder „Auspitz-Phänomen“).
Um andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen auszuschließen (zum Beispiel Ekzeme, Pilzinfektionen, Syphilis), helfen gegebenenfalls Gewebeproben. Sind Gelenke betroffen, können Röntgenaufnahmen die entsprechenden Veränderungen nachweisen.
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13.09.2005, aktualisiert am 21.01.2011
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