Ein Impfstoff wird derzeit entwickelt, es gibt jedoch noch kein zugelassenes Produkt auf dem Markt. Im Kindesalter verläuft die Krankheit oft ohne Symptome. Bricht die Infektion aus, heilt sie in der Regel nach wenigen Wochen wieder folgenlos aus.
Risikopatienten, also Menschen, die an Immundefekten leiden, sollten bei Auftreten von Symptomen unbedingt einen Arzt aufsuchen.
Die Viren verbleiben nach der Ansteckung zwar lebenslang im Körper, führen jedoch in der Regel nicht zu erneuten Symptomen des Pfeifferschen Drüsenfiebers. EBV kann immer mal wieder in den Speichel gelangen und so unbewusst auf andere Menschen übertragen werden.
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13.09.2005, aktualisiert am 07.12.2011
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