Selbsthilfegruppen
Es gibt Selbsthilfegruppen von für Parkinson-Kranke, aber auch für Angehörige Betroffener, bei denen man sich über Erfahrungen mit der Erkrankung, der Therapie und den Ärzten austauschen kann. Selbsthilfegruppen informieren außerdem die Öffentlichkeit über die Krankheit und fördern damit die Aufklärung. Auch für die speziellen Belange der Patienten setzen sie sich ein.
Ernährung
Es gibt keine spezielle Diät, die den Verlauf der Krankheit beeinflussen könnte. Wichtig ist, dass Patienten ausreichend Kalorien zu sich nehmen und sich ausgewogen ernähren.
Psychologische Betreuung
Ein versierter Therapeut kann den Betroffenen und Angehörigen bei der seelischen Bewältigung der Erkrankung helfen.
Häusliche Pflege
Bei fortschreitender Erkrankung stehen Patienten und Angehörige vor der Frage einer Heimbetreuung oder der häuslichen Pflege. Entschließt man sich zur häuslichen Pflege, kann man die finanziellen Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen und einen Pflegedienst einschalten. Unterstützung bei der Planung und Durchführung findet man beim behandelnden Arzt, aber auch bei den Selbsthilfegruppen.
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29.08.2005, aktualisiert am 25.01.2012
Bildnachweis: Strandperle/Fancy
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