Erste Hinweise können eine Verkleinerung der Handschrift, ein gestörtes Riechvermögen, starke Muskelverspannungen, Schwierigkeiten bei Alltagstätigkeiten wie Zähneputzen, Zuknöpfen oder Computerarbeiten sein. Manche Patienten bemerken auch früh Probleme beim Gehen mit vermehrter Fallneigung, andere verletzen sich selbst oder den Bettpartner durch heftige Bewegungen während des Traumschlafes.
Der Arzt stellt die Diagnose anhand des Vorliegens von mindestens zwei der typischen Symptome der Parkinson-Krankheit.
Bildgebende Verfahren wie Computertomografie (CT) und Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) dienen vor allem dem Ausschluss anderer Ursachen. Bei der Positronen-Emissons-Tomographie (PET) kann eine Verminderung der Dopamin ausschüttenden Zellen im Gehirn indirekt sichtbar gemacht werden.
Ein starker Hinweis auf das Vorliegen der Parkinson-Krankheit ist eine Besserung der Symptome unter einem Therapieversuch mit Levodopa, einer Vorstufe des Dopamins, welche im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird.
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29.08.2005, aktualisiert am 25.01.2012
Bildnachweis: Strandperle/Fancy
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