Test:
Osteoporose-Risiko

frage1=Sie sind ...
antwort1=eine Frau;;1
antwort2=ein Mann;;0
frage2=Sie sind ...
antwort1=jünger als 60 Jahre;;0
antwort2=zwischen 60 und 69 Jahre alt;;1
antwort3=zwischen 70 und 79 Jahre alt;;2
antwort4=80 Jahre alt oder älter;;3
frage3=Eine der folgenden Aussagen trifft auf Sie zu:
antwort1=Sie sind untergewichtig (BMI < 20);;1
antwort2=Sie rauchen;;1
antwort3=Sie sind im letzten Jahr zweimal oder öfter ohne ersichtlichen Grund gestürzt;;1
antwort4=Sie sind in Ihrer körperlichen Aktivität erheblich eingeschränkt
(Ihnen ist z.B. die Verrichtung alltäglicher Arbeiten nicht mehr möglich);;1
antwort5=Sie haben sich bei einem Bagatell-Unfall bereits Unterarm-, Oberschenkelhals- oder andere Brüche zugezogen;;2
antwort6=Ihr Vater oder Ihre Mutter hatte einen Oberschenkelhalsbruch (Hüftfraktur);;1
antwort7=Sie haben – ohne größere Krafteinwirkung – bereits einen Wirbelkörperbruch erlitten;;3
antwort8=Sie haben oder sollen länger als 3 Monate Kortison in Tablettenform bekommen;;3
antwort8=Keine der Aussagen trifft auf mich zu;;0
Ergebnis:
0;;2;;Ist die Summe Ihrer Risiko-Punkte 2 oder niedriger, liegt bei Ihnen kein erhöhtes Knochenbruch-Risiko vor.
3;;17;;Wenn die Summe Ihrer Risiko-Punkte 3 oder höher ist, sind Sie mehr als andere gefährdet, in den nächsten 10 Jahren einen Knochenbruch zu erleiden. Suchen Sie bitte einen Arzt auf, der mit der Diagnose und Therapie von Osteoporose vertraut ist. Sprechen Sie ihn auf das Ergebnis des Risikotests an. Er wird gegebenenfalls eine Osteoporose-Abklärung veranlassen.

 
Achtung!
Sie könnten auch aufgrund einer anderen Erkrankung gefährdet sein, an einer sogenannten „sekundären Osteoporose“ zu erkranken. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt daher auch auf Osteoporose an, wenn Sie:

  • an einer chronischen Darmerkrankung leiden (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • an einer chronischen Polyarthritis leiden (entzündliches Rheuma)
  • seit Ihrer Jugend an einem Diabetes leiden (Diabetes Typ 1)
  • als Mann an Geschlechtshormonmangel leiden
  • eine Überfunktion der Nebenschilddrüse haben
  • chronische Nierenstörungen haben
  • Antiepileptika zu sich nehmen
  • Aromatasehemmer einnehmen (nach Brustkrebs)

 

Wichtiger Hinweis:
Dieser Risikotest kann keine persönliche Beratung ersetzen. Sprechen Sie daher unbedingt Ihren Arzt auf das Ergebnis des Risikotests an. 

 

 

Der Osteoporose-Risikotest wurde vom wissenschaftlichen Dachverband Osteologie (DVO) nach den neuen wissenschaftlichen Leitlinien erstellt. Wir haben die Inhalte mit freundlicher Unterstützung des DVO übernommen.

 

 

 


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