Um die richtige Behandlungsform zu finden, ist es wichtig, die Lage des Steines im Harnwegssystem sowie seine Größe zu kennen. Klassische Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen (ein sogenanntes Infusionspyelogramm = IVP oder Urogramm) können dabei von Nutzen sein. In vielen Kliniken ist eine Computertomografie (CT) von Bauchraum und Becken inzwischen der Standard bei der Steinerkennung: Über das CT ist jeder Bereich der Harnwege problemlos einsehbar. Es liefert deshalb die zuverlässigsten Daten über Lage und Größe des Steines.
Prof. Dr. med. Jens J. Rassweiler, Dr. med. Marcel Hruza
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
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19.06.2007, aktualisiert am 11.08.2011
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