Nachsorge nach Nierenzellkrebs: Um einen Rückfall rechtzeitig zu erkennen, sind regelmäßige Untersuchungen vorgesehen
Nierenkrebs lässt sich nur bedingt vorbeugen. Was genau den Nierenkrebs verursacht hat, ist im Einzelfall meist nicht klar erkennbar. Doch gibt es allgemeine Regeln, um einer Krebserkrankung vorzubeugen. Dazu zählt eine gesunde Lebensweise mit einer abwechslungsreichen Ernährung und viel Sport.
Sonnenlicht und eine Vielzahl chemischer Substanzen schädigen das Erbgut von Zellen und können Krebs auslösen. Vermeiden Sie Übergewicht und ein Übermaß an Alkohol. Auch auf Zigaretten sollten Sie verzichten: Durch Rauchen nehmen Sie stark krebserregende Stoffe auf, die ebenfalls Ihr Erbgut verändern und Krebs auslösen können.
Nachsorge nach Nierenkrebs
Wer an Nierenkrebs erkrankt ist, erhält nach der Behandlung eine Nachsorge. Das bedeutet, dass der zuständige Arzt nach einer Operation zunächst den Heilungsverlauf überprüft. Bei Nierenkrebs können sich auch nach der vorläufigen Heilung später erneut Tumore ausbilden (Rezidive). Um einen solchen Rückfall rechtzeitig zu erkennen, stehen regelmäßige Untersuchungen in bestimmten Abständen auf dem Plan. Zur Nachsorge bei Nierenkrebs werden eine körperliche Untersuchung sowie Ultraschall- und Röntgen-Untersuchungen vorgenommen.
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13.09.2005, aktualisiert am 31.01.2012
Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Ablestock
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