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Gesichtslähmung – krankhafte Ursachen: Infektionen, Entzündungen

Manchmal ist eine Fazialislähmung auch Symptom einer Infektion oder einer entzündlichen Erkrankung, die den Gesichtsnerv mitbetrifft. Häufige Ursachen sind dann eine Borreliose oder ein Ohrherpes


Blick ins Ohr mit dem Ohrmikroskop: Bei Ohrherpes oder einer Ohrentzündung kann der Gesichtsnerv mitbetroffen sein

Zum größten Teil sind periphere Gesichtsnervenlähmungen idiopathisch, haben also keine eindeutig erkennbare Ursache (siehe Kapitel „Ursache unbekannt“). Sie können jedoch, wenn auch weniger häufig, Folge einer infektiösen oder entzündlichen Erkrankung sein, die neben anderen Organen und Nerven den Fazialisnerv direkt in Mitleidenschaft zieht. Die Lähmungserscheinungen treten dann akut neben anderen typischen Symptomen auf oder sie stellen eine Komplikation einer nicht ausreichend behandelten oder chronisch verlaufenden Krankheit dar.

Entzündungen, die sich in bestimmten Gehirnanteilen wie etwa im Hirnstamm ausbreiten, lösen mitunter zentrale Gesichtslähmungen aus (siehe dazu auch Kapitel „Übersicht“ und „Diagnose“).


Lyme-Borreliose

Es sind vor allem Zecken, die diese Infektionskrankheit übertragen. Die Erreger gehören zu einer Gruppe von Bakterien, den Borrelien. Die Erkrankung wurde zum ersten Mal in dem US-amerikanischen Ort Lyme beschrieben.

Symptome: Nach einem Zeckenstich kann sich die Haut um die Einstichstelle kreisrund röten. Die Rötung breitet sich weiter aus (Wanderröte). Die dann manchmal erst nach Monaten folgenden Symptome sind unterschiedlich. Neben Nerven- und Gelenkschmerzen sind akute Gehirn- und Hirnhautentzündungen mit Nackensteife und Fieber oder chronische Gehirn- und Rückenmarksentzündungen möglich sowie Ausfälle auch an den peripheren Hirnnerven wie dem Gesichtsnerv. Lähmungen im Gesicht sind häufig. Sie treten einseitig, oft aber auch beidseitig auf.

Diagnose und Therapie: Zur Diagnose zieht der Arzt die Gesamtheit der Befunde – von der Krankengeschichte bis zu Bluttests und einer Untersuchung von Gehirnwasser, das aus dem Rückenmark entnommen wird (Lumbalpunktion), und/oder von Gelenkflüssigkeit – heran. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Der Arzt passt Dosis und Dauer der Therapie ganz individuell dem Stadium und der Schwere der Erkrankung an. Eine Borreliose kann vollständig ausheilen, aber auch Folgebeschwerden hinterlassen, zum Beispiel Gelenkprobleme.

Ausführliche Informationen zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie finden Sie im Krankheitsratgeber „Lyme-Borreliose“.

Ohrherpes, Gürtelrose des Ohres (Herpes zoster oticus)

Nach einer meist in der Kindheit durchgemachten Windpockenerkrankung verbleiben die verantwortlichen Viren, die Varizella-zoster-Viren, in den Hirnnerven oder Nervenwurzeln des Rückmarks. Nach vielen Jahren können sie wieder aktiv werden. Das geschieht öfter im Alter oder bei geschwächter Körperabwehr. Ein erneuter Ausbruch hat häufig eine Gürtelrose an den Körperstellen zur Folge, für die der befallene Nerv zuständig ist. Der sehr schmerzhafte Hautausschlag tritt vor allem an Brust, Rücken, Bauch und im Gesicht auf. Aber auch Augen, Ohren und das Gehirn können erkranken. Bei einem Ohrherpes ist neben dem Hör- und Gleichgewichtsnerv meist auch der Fazialisnerv betroffen.

Symptome: Brennen und Schmerzen auf und in dem erkrankten Ohr, es folgen ein Ausschlag mit Rötungen und Bläschen, Hörprobleme, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und periphere Lähmungserscheinungen auf der kranken Gesichtsseite, die auch die Stirnhälfte mit erfassen.

Diagnose und Therapie: Eine eingehende Untersuchung der Ohren legt meist schon die Diagnose nahe. Gegebenenfalls lässt der Arzt für einen möglichen Virennachweis Flüssigkeit aus den Bläschen mikroskopisch untersuchen. Auch Bluttests können aufschlussreich sein. Je nach Krankheitsbild setzt der Arzt bildgebende Verfahren ein, um andere Entzündungen sowie Wucherungen und Tumore auszuschließen. Für die Behandlung kommen Medikamente gegen Viren, sogenannte Virustatika, infrage.

Mehr Informationen über Herpes-zoster-Infektionen, ihre Symptome, die Diagnose und erfolgreiche Therapien im Krankheitsratgeber „Gürtelrose (Herpes zoster)“.

Weitere Ohrerkrankungen

Der Gesichtsnerv verläuft streckenweise unmittelbar neben Hör- und Gleichgewichtsnerv im inneren Gehörgang im Felsenbein, einem Teil der Schädelbasis. Daher ist er nicht selten auch von Krankheitsprozessen betroffen, die sich im mittleren Ohr abspielen. Meist gehören periphere Gesichtslähmungen zu den Komplikationen, die sich bei schweren akuten wie chronischen Mittelohrentzündungen entwickeln können.

– Akute Mittelohrentzündung (Otitis media acuta) mit Mastoiditis:

Eine akute Entzündung kann vom Mittelohrraum auf den Fazialisnerv übergreifen. Neben den typischen Symptomen für eine Mittelohrentzündung mit heftigen Schmerzen, Fieber und Schwerhörigkeit treten dann an der Gesichtmuskulatur einseitige Lähmungen auf.

Symptome: Ist als seltene Komplikation einer Mittelohrentzündung der Warzenfortsatz, eine Knochenstruktur hinter äußerem Gehörgang und Mittelohr, entzündet (Mastoiditis), kommt zu Ohrenschmerzen, Schwellungen hinter dem Ohr, Fieber und Ausfluss aus dem Ohr manchmal eine einseitige Gesichtslähmung mit Stirnbeteiligung. Auch Gesichtsschmerzen und Taubheitsgefühle sind möglich, da ebenso der Trigeminusnerv mit erkranken kann.

Im Krankheitsratgeber „Akute Mittelohrentzündung“ erfahren Sie Wissenswertes zu Ursachen, Symptomen, Komplikationen, Diagnose und Therapie.

– Chronische Mittelohrentzündung (Otitis media chronica) mit Cholesteatom


Wiederholte Mittelohrentzündungen und Trommelfellschäden können zu einer chronischen Otitis media führen. Sie äußert sich je nach Ursache unterschiedlich, möglich sind ein ständiger oder immer wiederkehrender Ausfluss aus dem Ohr, Schwerhörigkeit, manchmal Schmerzen. Sind die Schleimhäute im Mittelohrraum dauerhaft entzündet, kommt es mitunter zu zerstörerischen Zellwucherungen im Knochen, Cholesteatom genannt. Diese können unter anderem auf den Fazialiskanal und damit auf den Gesichtsnerv übergreifen.

Symptome: Die Beschwerden bestehen anfangs oft nur in einem Druckgefühl im Ohr und Hörproblemen. Ausfluss aus dem Ohr kann ebenfalls auftreten. Alarmsymptome sind eine einseitige Gesichtslähmung, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Die Betroffenen sollten dann sofort einen Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten oder eine HNO-Klinik aufsuchen.

Weitere Informationen im Krankheitsratgeber „Chronische Mittelohrentzündung“.

Guillain-Barré-Syndrom

Diese Erkrankung gehört zu den sogenannten Polyradikulitiden. Das bedeutet, dass Nervenwurzeln, Rückenmarksnerven und/oder periphere Nerven entzündet sind, was zu Lähmungen und Bewegungsstörungen in unterschiedlichen Körperbereichen führt. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Auslöser sind möglicherweise Giftstoffe, vorausgegangene Infektionen oder Entzündungen infolge von Autoimmunreaktionen. Ein Guillain-Barré-Syndrom tritt mitunter auch im Rahmen einer Sarkoidose auf (siehe unten). Es gibt mehrere Formen des Guillain-Barré-Syndroms, die meist gute Heilungschancen haben. Bedrohlich können im Laufe der Erkrankung auftretende Atemlähmungen sowie Herzrhythmusstörungen sein, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Eine Gesichtslähmung ist zudem für eine Sonderform, das Miller-Fisher-Syndrom, kennzeichnend. Hiervon sind vor allem junge Männer betroffen.

Symptome: Atemwegs- und Magen-Darm-Infekte gehen bisweilen der Nervenerkrankung voraus. Es zeigen sich dann nach wenigen Tagen erste Lähmungserscheinungen und Muskelschwächen, die meist an den beiden Füßen und Beinen beginnen und sich allmählich nach oben fortsetzen. Es können schließlich auch Hände und Arme gelähmt sein. Schluckstörungen und eine doppelseitige periphere Gesichtslähmung mit Stirnbeteiligung sind häufig. Auch Muskelzuckungen im Gesicht sind möglich. Dazu kommen mitunter Blutdruckschwankungen, Herzrhythmusstörungen, Probleme beim Wasserlassen, gestörte Schweißbildung sowie Atemnot. Um bei eventuellen Atemlähmungen rechtzeitig eingreifen zu können, kommen die Patienten in der Regel schon in die Klinik, wenn erste Bewegungsstörungen einsetzen.


Das Miller-Fisher-Syndrom fällt durch Bewegungsstörungen und Lähmungserscheinungen der Augenmuskeln sowie eine Gesichtslähmung auf.

Diagnose: Eine eingehende körperliche Untersuchung sowie die Ergebnisse einer Lumbalpunktion, bei der Rückenmarksflüssigkeit entnommen und anschließend im Labor untersucht wird, sind meist aufschlussreich. Dazu prüft der Neurologe Muskel- und Nervenfunktionen mit elektrophysiologischen Messungen (siehe Kapitel „Diagnose“). Weitere Untersuchungen wie Bluttests können angezeigt sein, um andere Erkrankungen auszuschließen.

Therapie: Die Erkrankung kann vollständig ausheilen. Bei akuten Formen empfehlen Neurologen inzwischen eine Therapie mit Immunglobulinen, die das Abwehrsystem unterstützen, oder eine Plasmapherese, eine Form des Blutaustausches. Vor allem benötigen die Patienten eine gute Pflege und Überwachung, um Komplikationen wie Atemlähmungen, Thrombosen oder Herzproblemen vorzubeugen oder diese rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Deswegen ist oft auch ein frühzeitiger Klinikaufenthalt notwendig. Bei chronischen Formen setzen die Ärzte häufig Kortison ein.

Sarkoidose (Morbus Besnier-Boeck-Schaumann), Heerfordt-Syndrom


Diese meist gutartige Systemerkrankung erfasst unterschiedliche Körperbereiche, sehr oft die Lymphknoten und die Lungen, aber auch viele andere Organe sowie in einigen Fällen das Nervensystem (Neurosarkoidose). Dabei bilden sich knötchenartige Geschwülste im Bindegewebe (Granulome), die die Funktion des jeweiligen Organs behindern und zu vielfältigen Beschwerden führen. Sind die Hirnnerven betroffen, tritt sehr häufig eine Fazialislähmung auf. Beim Heerfordt-Syndrom, einer Sonderform der Sarkoidose, entzündet sich die Ohrspeicheldrüse. Augenentzündungen mit geröteten Augen und Gesichtslähmung kommen kennzeichnend dazu.

Die genauen Ursachen der Sarkoidose sind unbekannt. Überschießende beziehungsweise fehlgeleitete Abwehrreaktionen sowie eine familiäre Veranlagung spielen für die Krankheitsentwicklung offenbar eine Rolle. Es erkranken vorwiegend jüngere Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Je nach Form und Stadium der Erkrankung sind die Heilungsaussichten gut, vor allem für die akute Form (Löfgren-Syndrom).

Symptome: Bei der akuten Form schwellen häufig die Lymphknoten an, Sprung- und Knie- und Handgelenke schmerzen. Dazu sind schmerzhafte, gerötete Hautknötchen an den Unterschenkeln oft typisch. Fieber, Husten, Atemnot, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen können weitere Hinweise sein. Eine beidseitige oder die Seiten wechselnde Gesichtslähmung, Gesichtsschmerzen, Schwindel, Hörstörungen zeigen an, dass auch Hirnnerven betroffen sind. Schmerzhafte Schwellungen hinter dem Ohr, eine Fazialisparese und gleichzeitige Augenentzündungen weisen auf das Heerfordt-Syndrom hin.

Chronische Formen, bei denen hauptsächlich die Lunge betroffen ist, entwickeln sich anfangs oft ohne kennzeichnende Beschwerden. Es können schließlich Symptome an anderen Organen wie Hautveränderungen, Augenentzündungen, Knochenentzündungen oder Herzrhythmusstörungen auftreten. Der Lungenbefall wird oft nur zufällig bei Röntgenaufnahmen des Brustkorbs entdeckt.

Diagnose: Ärzte mehrerer Fachrichtungen können bei diesem Krankheitsbild gefragt sein. In erster Linie befassen sich Internisten beziehungsweise Lungenfachärzte damit, bei deutlicher Nervenbeteiligung auch die Neurologen. Neben einer eingehenden Befragung und körperlichen Untersuchung geben Bluttests, Untersuchungen von Hirnflüssigkeit aus dem Rückenmark (Lumbalpunktion, bei Nervenstörungen), von Bronchialschleimhaut, von Lungengewebe (bronchoalveoläre Lavage), eventuell von Muskelgewebe Aufschluss. Wegweisend sind ebenso bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, bei Neurosarkoidosen auch Computer- und Magnetresonanztomografie. Lungenfunktionstests, Untersuchungen von Herzfunktion und Augen gehören oft dazu.

Therapie: Da Sarkoidosen häufig von selbst wieder ausheilen, beobachten die Ärzte zunächst aufmerksam den Krankheitsverlauf. Bei schwereren Funktionsstörungen können Kortison und das Immunsystem unterdrückende Mittel (Immunsuppressiva) zum Einsatz kommen.

Erkrankungen im Gehirn

Eine akute oder chronische Hirnhautentzündung tritt meist als Folge einer infektiösen oder entzündlichen Grunderkrankung auf. Das können eine Borreliose, eine Herpesinfektion oder eine Sarkoidose sein (siehe oben). Auch eine HIV-Infektion (Aids), eine Tuberkulose oder eine Leukämie lösen möglicherweise eine chronische Meningitis aus. Findet die Entzündung im Bereich des Hirnstamms beziehungsweise der Schädelbasis statt, erfasst sie manchmal auch den Gesichtsnerv und führt zu ein- oder beidseitigen Lähmungserscheinungen an den mimischen Muskeln. Vorherrschende Symptome sind bei einer chronischen Meningitis Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteife. Die Beschwerden sind häufig weniger ausgeprägt als bei einer akuten Meningitis und halten über einen Monat und länger an.

Eingehende Informationen zu Symptomen, Ursachen, Diagnose und Therapie von Gehirnhautentzündungen gibt Ihnen der Krankheitsratgeber „ Gehirnhautentzündung (Meningitis)“.

Zu weiteren Gehirnerkrankungen, die zentrale Lähmungserscheinungen im Gesicht verursachen können, gehören Tumore (siehe Kapitel „Tumore“), eine Hirnblutung und/oder eine akute Minderdurchblutung aufgrund eines Gefäßverschlusses mit einem daraus entstehenden Schlaganfall (Mehr zu den Alarmsymptomen sowie zu Ursachen, Diagnose und Therapie im Krankheitsratgeber „Schlaganfall (Apoplex)“).

Verletzungen und andere Schäden im Bereich des Gesichtsnervs

Das Gehirn ist von Schädelknochen schützend umgeben. Es liegt auf der Schädelbasis auf. Hier befinden sich auch zahlreiche Durchtrittsöffnungen für Nerven und Gefäße. Ein Teil der Schädelbasis ist das Felsenbein, in dem sich Mittel- und Innenohr mit Hör-, Gleichgewichts- und Gesichtsnerv befinden. Bei einer Kopfverletzung durch einen Aufprall oder heftigen Schlag kann auch die Schädelbasis in unterschiedlichen Abschnitten brechen. Verläuft der Bruch im Bereich des Felsenbeins, ist häufig der Gesichtsnerv mit betroffen. Knochensplitter, Überdehnungen und Risse können ihn schädigen oder durchtrennen. Mögliche Symptome sind Schwindel, Hörminderung oder -verlust, Ohrgeräusche, Gesichtslähmung. Es kann aus Ohr und Nase bluten. Entsprechende Verletzungen am Kopf werden in einer unfall- oder neurochirurgischen Klinik abgeklärt und behandelt.

Operative Eingriffe im Kieferbereich zum Beispiel können manchmal den unteren Ast des Fazialisnervs in Mitleidenschaft ziehen. Dadurch kommt es zu Lähmungen der Mundmuskulatur. Stirn- und Augenmuskeln bleiben in der Regel intakt.




Bildnachweis: W&B/Oswald Baumeister
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Andrea Blank-Koppenleitner / www.apotheken-umschau.de; aktualisiert am 09.07.2014, erstellt am 27.07.2011
Bildnachweis: W&B/Oswald Baumeister

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