Beipackzettel

Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

Präparat: Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten
PZN: 7139994
Packungsgröße: 10 Stück (Normpackung)
Abgabeform: Apothekenpflichtig
Darreichungsform : Tabletten

Anbieter:
Zentiva Pharma GmbH
Potsdamer Straße 8
Berlin 10785
Tel.: 030 25753125
Fax: 0180 3295424
Homepage: www.zentiva.de
Aktiver Wirkstoff:
  • Acetylsalicylsäure (250 mg pro Stück)
  • Coffein (50 mg pro Stück)
  • Paracetamol (250 mg pro Stück)
Sonstige Bestandteile:
  • Lactose 1-Wasser
  • Maisstärke
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Stearinsäure

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Die Informationen zu den Wirkstoffen können im Einzelfall von den Angaben im Beipackzettel mancher Fertigarzneimittel abweichen. Das liegt beispielsweise daran, dass wirkstoffgleiche Präparate von verschiedenen Herstellern für unterschiedliche Anwendungsgebiete zugelassen sind.

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Wirkung und Anwendung

Anwendungsgebiete von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Es enthält drei aktive Wirkstoffe: Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Coffein. Paracetamol wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend. Acetylsalicylsäure wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Coffein wirkt Müdigkeit entgegen und fördert die geistige Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Es verkürzt auch den Wirkungseintritt von Paracetamol und Acetylsalicylsäure und verstärkt deren Wirkungen.
  • Diese Kombination der Wirkstoffe besitzt eine höhere Wirksamkeit als die Anwendung der Einzelsubstanzen (Paracetamol oder Acetylsalicylsäure oder Coffein) oder die Zweifachkombination (Paracetamol und Acetylsalicylsäure). Die Menge der erforderlichen Schmerzmittel kann mit dieser Kombination verringert werden.
  • Es wird angewendet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei:
    • akuten Kopfschmerzen bei Migräneattacken mit oder ohne Aura,
    • Spannungskopfschmerzen.
  • Der Migränekopfschmerz kann von anderen Symptomen wie Unwohlsein (Übelkeit oder Erbrechen) sowie Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet werden. Migräneattacken kündigen sich bisweilen durch eine „Aura" (der Migräne vorangehende Warnsymptome, die sich meist in Sehstörungen wie Lichtblitze, Sterne, wellen- oder zickzackförmige Wahrnehmungen äußern) an.
  • Der Spannungskopfschmerz ist der häufigste Kopfschmerztyp. Der Schmerz wird oft als anhaltendes Druckgefühl beschrieben, als würde der Kopf in einem Schraubstock stecken. Häufig tritt dieser Kopfschmerz gleichzeitig auf beiden Seiten des Kopfes auf.
  • Wenn Sie sich nach 3 bis 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendungsbeschränkungen und Warnungen

Absolute Gegenanzeigen von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

Absolute Gegenanzeigen sind Krankheiten oder Umstände, bei denen das Arzneimittel nicht angewendet werden darf.
  • Überempfindlichkeit gegen "Acetylsalicylsäure", "Coffein", "Paracetamol" oder einen sonstigen Bestandteil von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten
  • wenn früher schon einmal ein Asthmaanfall oder eine Schwellung der Nasenschleimhaut aufgetreten ist, nachdem Acetylsalicylsäure oder NSAR (Arzneimittel wie z.B. Diclofenac und Ibuprofen, die gegen Entzündungen und Schmerzen wirken) angewendet wurden
  • wenn früher schon einmal eine Blutung im Magen-Darmtrakt aufgetreten ist, nachdem NSAR (Arzneimittel wie z.B. Diclofenac und Ibuprofen, die gegen Entzündungen und Schmerzen wirken) angewendet wurden
  • Geschwüre im Magen-Darmtrakt
  • Blutung im Magen-Darm-Trakt
  • Geschwüre im Magen-Darm-Trakt in der Vergangenheit (häufiger als einmal)
  • Blutung im Magen-Darm-Trakt in der Vergangenheit (häufiger als einmal)
  • krankhaft erhöhte Neigung zu Blutungen (z.B. durch bestimmte Erkrankungen des Blutes, der Nieren oder der Leber)
  • schwere Nierenfunktionsstörung
  • schwere Leberfunktionsstörung
  • schwere Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Anwendung von Methotrexat in einer Dosierung von 15 mg oder mehr pro Woche
  • Schwangerschaft im letzten Drittel
  • Kinder unter 12 Jahren

Relative Gegenanzeigen von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

Relative Gegenanzeigen sind Krankheiten oder Umstände, bei denen das Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden darf.
  • Überempfindlichkeit gegen andere entzündungshemmende Schmerzmittel
  • Patienten, die auf andere Substanzen mit einer allergischen Reaktion, wie z. B. Hautreaktion, Juckreiz oder Urtikaria, reagieren
  • Allergie
  • Asthma
  • Heuschnupfen
  • Nasenpolypen
  • chronische Erkrankung der Atemwege
  • gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die das Risiko für Blutungen erhöhen (z.B. Cortison, Phenprocoumon, Warfarin, Acetylsalicylsäure, bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)
  • vor Operationen, auch bei kleineren Eingriffen wie das Ziehen eines Zahnes besteht erhöhte Blutungsneigung
  • Geschwüre im Magen-Darm-Trakt in der Vergangenheit
  • Blutung im Magen-Darm-Trakt in der Vergangenheit
  • Leberfunktionsstörung
  • Nierenfunktionsstörung
  • chronischer Alkoholkonsum
  • Morbus Meulengracht (harmlose Stoffwechselerkrankung mit erhöhten Bilirubin-Werten, bei der manche Arzneimittel schlechter vertragen werden)
  • erhöhte Harnsäurewerte im Blut
  • Herzrhythmusstörung
  • Überfunktion der Schilddrüse
  • Angst
  • ältere Patienten

Warnungen für die Anwendung von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

Wenn sie nicht sicher sind, ob dieses Arzneimittel für sie geeignet ist, fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

Bei längerer Anwendung von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei längerfristiger Anwendung kann Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten die Niere schädigen.

Kinder und Jugendliche dürfen Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten nur auf ärztliche Anweisung hin anwenden. Es besteht das Risiko für ein Reye-Syndrom, einer seltenen aber gefährlichen Erkrankung. Schweres Erbrechen kann ein Hinweis auf das Reye-Syndrom sein. Suchen Sie in diesem Fall bitte sofort einen Arzt auf.

Hinweise für die Schwangerschaft

Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten darf im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft (1. und 2. Trimenon) nur angewendet werden, wenn ihr Arzt dies ausdrücklich empfiehlt. Der Arzt wird sorgfältig den Nutzen und die Risiken der Arzneimittelanwendung abwägen und überlegen, ob es sicherere Alternativen gibt.

Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten darf im letzten Drittel der Schwangerschaft (3. Trimenon) nicht angewendet werden. Es besteht das Risiko für Schäden beim ungeborenen Kind.

Hinweise für die Stillzeit

Die Wirkstoffe von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten gehen in die Muttermilch über.

Bei kurzfristiger Anwendung ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.

Bei langfristiger Anwendung sollte abgestillt werden.

Hinweise zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Bedienung von Maschinen

Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Dosierung

Dosierung von Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche (12 Jahre und älter) 1 bis 2 Tablette(n) (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 250 - 500 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein), bis zu dreimal täglich in Abständen von mindestens 4 Stunden, falls erforderlich.
    • Die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1500 mg Paracetamol und 300 mg Coffein) darf innerhalb von 24 Stunden nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne den Rat Ihres Arztes, Zahnarztes oder Apothekers nicht länger als 3 bis 4 Tage ein.
  • Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion
    • Bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt nach der Dosisanpassung. Nach Beurteilung Ihres Gesundheitszustandes wird Ihr Arzt Ihnen möglicherweise eine niedrigere Dosis oder längere Abstände als 4 Stunden zwischen den einzelnen Dosen empfehlen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Arzneimittel ist für die Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen von 12 Jahren und älter vorgesehen.
    • Das Arzneimittel darf nicht zur Behandlung von fieberhaften Erkrankungen (z. B. Windpocken) bei Kindern und Jugendlichen unter 17 Jahren angewendet werden.
  • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder suchen Sie ein Krankenhaus auf, wenn das Kind oder der Jugendliche während einer fieberhaften Erkrankung folgende, lang anhaltende Symptome zeigt:
    • Erbrechen,
    • Kopfschmerzen,
    • Bewusstseinsstörungen.
  • Diese können Zeichen eines Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber manchmal tödlich verlaufenden Krankheit, die sofortige medizinische Behandlung erfordert.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn Sie eine größere Menge als vorgeschrieben eingenommen haben, oder wenn ein Kind versehentlich dieses Arzneimittel eingenommen hat, auch wenn Sie (oder das Kind) sich wohl fühlen, denn es besteht ein verzögertes Risiko für einen schweren Leberschaden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, halten Sie aber einen Abstand von mindestens 4 Stunden zwischen den einzelnen Dosen ein. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Tabletten in 24 Stunden ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels plötzlich unterbrechen, nachdem Sie es eine lange Zeit und in hohen Dosen nicht bestimmungsgemäß eingenommen haben (Missbrauch), können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome (z. B. Schwitzen, Übelkeit, beschleunigter Herzschlag) auftreten. Diese Symptome verschwinden innerhalb von wenigen Tagen. Schmerzmittel dürfen nicht wieder eingenommen werden, bevor die Symptome nicht vollständig aufgehört haben. Eine erneute Einnahme von Schmerzmitteln darf nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen

Wenn sie überempfindlich gegen "Acetylsalicylsäure", "Coffein", "Paracetamol" oder einen sonstigen Bestandteil in Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten reagieren, kann es zu einer Reaktion an der Haut oder den Atemwegen kommen. Wenden sie sich in diesem Fall an ihren Arzt.

Diese Nebenwirkungen treten häufig auf (bei 1 bis 10 von 100 Anwendern)

  • Beschwerden im Magen-Darm-Trakt
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • geringfügige Blutung im Magen-Darm-Trakt, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen kann

Diese Nebenwirkungen treten gelegentlich auf (bei 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

  • Überempfindlichkeitsreaktion der Haut

Diese Nebenwirkungen treten selten auf (bei 1 bis 10 von 10.000 Anwendern)

  • Blutung im Magen-Darm-Trakt
  • Geschwüre im Magen-Darmtrakt
  • Blutung
  • Hirnblutung
  • schwerer allergischer Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (Erythema exsudativum multiforme)
  • schwere allergische Reaktion mit Schwellung an Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, mit Schluck- oder Atembeschwerden bis hin zum Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock)
  • erhöhte Leberenzyme im Blut (Transaminasen)

Diese Nebenwirkungen treten sehr selten auf (bei weniger als 1 von 10.000 Anwendern)

  • erhöhte Leberwerte
  • schwere allergische Reaktion der Haut und Schleimhaut mit Blasenbildung und Hautablösung (Stevens Johnson Syndrom)
  • sehr schwere allergische Reaktion der Haut und Schleimhaut mit Blasenbildung und Hautablösung (Lyell Syndrom)
  • Nierenfunktionsstörung
  • Unterzuckerung
  • Verschlechterung einer Entzündung, die durch eine Infektion ausgelöst wurde
  • Mangel an Blutplättchen (Thrombozyten)
  • starke Verminderung von bestimmten weißen Blutkörperchen (Agranulozytose)
  • Verengung der Atemwege mit Atemnot

Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Verwirrtheit
  • Störung des Gehörs
  • Geräusche im Ohr ("Ohrenklingeln", Tinnitus)
  • Nasenbluten
  • Zahnfleischbluten
  • Hautblutung
  • Schwellung durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)
  • akuter Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • beschleunigter Herzschlag
  • Schlaflosigkeit
  • Unruhe
  • Magenbeschwerden

Weitere Informationen zu Nebenwirkungen

Das Risiko für Nebenwirkungen hängt von der Behandlungsdauer und der Dosis ab.

Wie kann man das Risiko für Nebenwirkungen senken

Wenden Sie Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten in der niedrigsten wirksamen Dosis und nicht länger als nötig an.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu  Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Es sind Wechselwirkungen zwischen "Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten" und anderen Arzneimitteln bekannt. Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Apotheker, um zu klären, ob es eventuell zu Wechselwirkungen mit "Doloversa 250mg/250mg/50mg Tabletten" kommen kann.

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Aufbewahrung und Entsorgung

Hinweise zur Aufbewahrung

Lagern Sie Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern.

Hinweise zur Entsorgung

Für die Entsorgung von Arzneimitteln gibt es regional unterschiedliche Empfehlungen. Fragen Sie in der Apotheke nach den in Ihrer Region aktuellen Regelungen.

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Wichtige Hinweise
Mit Hilfe dieser Datenbank können Sie sich über Arzneimittel informieren.

Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter. Neue Informationen finden nur mit zeitlicher Verzögerung Eingang in diese Datenbank. Lesen Sie daher immer die aktuelle Gebrauchsinformation vollständig durch und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Die Informationen dieser Datenbank sind nicht vollständig. Nicht jede Information ist für jeden Patienten relevant. Die Datenbank ersetzt daher nicht den Arztbesuch und die Beratung durch den Apotheker.

Quellen:

  • Basis der Arzneimittelinformationen ist das Angebot der ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH
  • Fachinformationen der pharmazeutischen Unternehmer (vom BfArM zugelassene Informationen)
  • http://medicine.iupui.edu/clinpharm/ddis/main-table/
  • https://www.crediblemeds.org/healthcare-providers/



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