Das ist nicht bekannt. Allerdings neigen manche Menschen, die unter Druck stehen, dazu, mehr zu rauchen, hastig zu essen, vermehrt Alkohol zu trinken und Schlaf- oder Beruhigungsmittel zu nehmen, was die Magenschleimhaut zum Teil angreift.
Prof. Dr. med. Tilman Sauerbruch,
Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik
I, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im
persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
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surfmed/GesundheitPro;
21.09.2007, aktualisiert am 26.06.2010
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