Die Kopflaus wird durch direkten Körperkontakt vom Mensch zu Mensch übertragen. In sehr seltenen Fällen ist die Übertragung auch durch Textilien, zum Beispiel durch in der Turnsaalgarderobe abgelegte Mützen, möglich. Die Läuse ernähren sich von Blut und können ohne Nahrung nur wenige Stunden "vital" überleben. Beim Stich entsteht eine kleine juckende Stelle, die sich vor allem nachts mit starkem Juckreiz bemerkbar macht.
Dr. med. Natalie Garcia Bartels
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter und führt zu neuen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie. Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
surfmed/GesundheitPro; 03.05.2007, aktualisiert am 15.04.2011