Ohne Kontakt zur Kopfhaut und im Haarmilieu überlebt die Kopflaus in "funktionstüchtiger" Form nur wenige Stunden
Mit einem feinzinkigen Läusekamm lassen sich die an den Haaren haftenden Eier (sogenannte Nissen) leichter aus dem Haar entfernen. Zuvor sollte man die Haare mit einer Spülung aus verdünnter lauwarmer Essig-Lösung behandeln, dann lösen sich die Nissen leichter. Mögliche infizierte Kleidungsstücke wie Mützen, Schals oder Pullis sollten drei Tage in einem fest verschlossenen Plastikbeutel gelagert werden, bevor sie gewaschen werden. Wenn möglich sollten die Kleidungsstücke bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine oder chemisch gereinigt werden.
Dr. med. Natalie Garcia Bartels
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03.05.2007, aktualisiert am 02.08.2011
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