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Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom):
Vorbeugen

Wer die größten Risikofaktoren meidet, kann das Erkrankungsrisiko für Kehlkopfkrebs senken


Vorsicht vor Alkohol! Das Genussgetränk birgt gefährliche Risiken

Rauchen stellt den Hauptrisikofaktor für Kehlkopfkrebs dar, der derzeit bekannt ist. Zigarettenrauch schädigt nicht nur den Kehlkopf, sondern auch die Lunge. Der langjährige Konsum von Tabak erhöht die Gefahr an Lungenkrebs zu erkranken, erheblich. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät, aufzuhören!

Auch wer regelmäßig größere Mengen Alkohol trinkt, schadet seiner Gesundheit. Übermäßiger Alkoholkonsum, gerade in Verbindung mit Rauchen, erhöht die Wahrscheinlichkeit Kehlkopfkrebs zu bekommen. Zudem zieht Alkohol langfristig auch die Leber in Mitleidenschaft.


Bestimmte chemische Stoffe können Krebs auslösen. Dazu gehört unter anderem Asbest. Diese Substanz kann beispielsweise in alten Decken-Innenverkleidungen oder Heizkörpern vorkommen und bei Renovierungsarbeiten freigesetzt werden. Als besonders gefährlich gilt schwach gebundener Spritzasbest, wie er zur Isolierung und als Brandschutz eingesetzt wurde. Für die Sanierung und Entsorgung von mit Asbest belasteten Gebäuden, Anlagen oder Geräten gelten strenge Schutzmaßnahmen. Lassen sie sich deshalb insbesondere bei älteren Häusern von fachkundigen Handwerkern beraten.



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Mehr Infos im Netz zum Thema Krebs

(www.apotheken-umschau.de übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Internetseiten)

www.apotheken-umschau.de; 13.09.2005, aktualisiert am 27.06.2010
Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Polka dot com

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