Anfangs treten bei einer chronischen lymphatischen Leukämie oft keine Symptome auf. Nicht schmerzhafte, geschwollene Lymphknoten stellen häufig das erste Anzeichen dar. Schreitet die Erkrankung fort, kann es zu typischen Beschwerden einer Blutarmut (Anämie) kommen. Patienten fühlen sich schwach und erschöpft, sie sind blass und müde.
Manchmal ist die Blutungsneigung erhöht, da die Menge der Blutplättchen (Thrombozyten) abnimmt. Nasenbluten und Blutergüsse treten dann häufiger auf.
Da die B-Lymphozyten nur noch eingeschränkt funktionieren und ihre Anzahl abnimmt, kommt es im Verlauf der Erkrankung häufig zu Infekten.
Seltener treten sogenannte „B-Symptome“ auf. Dazu zählen Fieber, verstärkter Nachtschweiß und starker Gewichtsverlust.
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13.09.2005, aktualisiert am 04.10.2011
Bildnachweis: Illustration: W&B/ J. Neisel
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