diagnostisches Verfahren zur Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels. Sie ermöglicht zusammen mit der Elektroneurografie die Unterscheidung, ob eine Lähmung und/oder ein Muskelschwund Folge einer Muskelerkrankung oder einer Nervenschädigung sind. Mit einer Nadelelektrode wird in den zu untersuchenden Muskel eingestochen; die Messung der elektrischen Aktivität in Ruhe und bei Muskelanspannung ergibt ein typisches Kurvenbild.
Brockhaus Gesundheit; 30.11.2010, aktualisiert am 08.12.2010
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