Anmelden | Registrieren
Drucken

Lymphknoten am Hals
Ursachen: Infektionen

Auslöser von Infektionen sind Viren, Bakterien, seltener Parasiten, Pilze und andere Erregerarten. Wann Lymphknoten am Hals mit von der Partie sein können


Viren greifen gerne Gemeinschaften an – kleine wie große

Alle anschließend beschriebenen Krankheitsbilder und Symptome beziehen sich hauptsächlich auf die oberen Atem- oder Luftwege, vor allem den Nasen-Rachen-Raum, die Mundhöhle und den Eingang zum Kehlkopf. Die genannten Krankheitserreger können oft noch andere Beschwerden machen. Außerdem gibt es weitere, selten vorkommende Arten, die ebenfalls Krankheitsbilder mit Lymphknotenschwellungen verursachen. Die diagnostischen Schritte werden nur punktuell nochmals erwähnt, da sie bereits im Diagnose-Kapitel angesprochen wurden.

Virusinfektionen

Adenoviren: Die Ansteckung geschieht über virusbeladene Tröpfchen in der Atemluft. Adenoviren verursachen vor allem bei Kindern Erkältungen und eine Rachenentzündung (Pharyngitis) mit Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und eventuell anderen Symptomen, außerdem eine sogenannte fieberhafte Pharyngokonjunktivitis: Zusätzlich zum Rachen sind hier auch die Bindehäute der Augen entzündet, oft tritt zusätzlich eine Mandelentzündung (Angina) mit Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und leichtem Fieber auf. Die Halslymphknoten schwellen an. Das Krankheitsbild ist ein „Gruppenphänomen“ und tritt zum Beispiel bei Aufenthalten in Schullandheimen auf. Bei Wehrdienst-Angehörigen werden immer wieder mal Ausbrüche von fieberhaften Infekten mit Angina durch Adenoviren registriert. Häufig sind Schnupfen und Lymphknotenschwellungen mit dabei.

Einige Adenoviren sind für Binde- und Hornhautentzündungen wie die „epidemische Keratokonjunktivitis“ verantwortlich (siehe Beitrag „Rotes Auge“).


Epstein-Barr-Viren: Die Infektion mit diesem Erreger wird auch infektiöse Mononukleose, Pfeiffersches Drüsenfieber oder „Kusskrankheit“ genannt, da die Übertragung durch engsten Kontakt stattfindet. Viele junge Erwachsene haben sie bis etwa zum 30. Lebensjahr durchgemacht.
Symptome: Rachen- und Mandelentzündung mit Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber, Lymphknotenschwellung am Hals und Nacken, Leber- und Milzschwellung.

Masernviren: Sogenannte Kinderkrankheit. Übertragung des hochinfektiösen Erregers durch Tröpfcheninfektion: Husten, Niesen, schon Sprechen kann genügen.
Symptome: Bei Masern sind hohes Fieber, Husten, Schnupfen, eine Bindehautentzündung und der großfleckige, rot-violette Hautausschlag typisch (zuerst hinter den Ohren, dann Ausdehnung auf den ganzen Körper). Lymphknotenschwellungen im Halsbereich, Durchfall und Erbrechen und Milzschwellung gehören ebenfalls oft dazu. Vorbeugung durch Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren.

Rötelnviren: Ebenfalls sogenannte Kinderkrankheit. Auch die Röteln verbreiten sich von Mensch zu Mensch über infektiöse Tröpfchen in der Atemluft.
Symptome: grippeähnliche Beschwerden, Schwellung von Lymphknoten im Nacken, hinter den Ohren, Hautausschlag. Vorbeugung durch Impfung (siehe Masern).

Zytomegalie-Viren: Übertragung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beispielsweise oral bei engem Kontakt und sexuell. 
Symptome: hohes Fieber, Kopfschmerzen, starke Müdigkeit. Rachenentzündungen und Halslymphknotenbeteiligung möglich, wenn auch eher selten. Daneben zahlreiche andere Krankheitserscheinungen möglich, vor allem bei Immunschwäche (zum Beispiel nach einer Organverpflanzung), die die Infektion begünstigt.

Kuhpocken: Weiße Farbratten („Schmuseratten“) sind ein gar nicht mehr so neuer Trend bei der Haustierhaltung. Offenbar kursieren im Handel auch mit Kuhpockenviren infizierte Tiere, die den Kuhpocken-Erreger (das Orthopox-Virus) aufgrund des engen Kontaktes relativ leicht an den Besitzer weiterreichen können, etwa beim Beißen. An der Infektion erkranken vorwiegend jüngere Leute, die keinen Impfschutz mehr haben, seit die Pocken-Impfung in Deutschland zu Beginn der 80-iger Jahre ausgesetzt wurde (die Immunität gegen das Pockenvirus schützt offenbar auch gegen verwandte Viren wie das Kuhpocken-Virus). Während die Ratten an der Infektion eingehen, klingt sie beim Menschen von selbst ab.
Symptome: Hautherde entwickeln sich vor allem im Gesicht, am Hals, an den Händen oder am Rumpf. Es beginnt mit einem Knötchen, daraus wird eine Blase und schließlich ein schlecht abheilendes Geschwür mit einem deutlich geröteten Hof. Über eine „Schmierinfektion“ mit Pustelinhalt kann das Virus mit der Hand ins Auge gelangen. Dies kann eine schwere Bindehaut- und Lidentzündung mit erheblicher Lidschwellung nach sich ziehen. Die Hautpustel (Pocke) verkrustet nach geraumer Zeit und vernarbt. Begleitsymptome sind örtliche Lymphknotenschwellungen, beispielsweise oft am Hals, wo die Ratte gerne sitzt und „nagt“, und Allgemeinsymptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit. Es sind auch weitere Krankheitszeichen möglich.
Diagnose: Der Hautbefund mit örtlicher Lymphknotenschwellung ist vor dem Hintergrund der Rattenhaltung ziemlich typisch. Der Erreger kann aus dem Pustelinhalt molekularbiologisch nachgewiesen werden, beim Patienten finden sich im Blut typische Virus-Antikörper.
Therapie:
Die Hautgeschwüre werden wie andere Wunden auch behandelt und abgedeckt. Befall der Hautherde mit anderen Bakterien oder Schmierinfaktionen an anderer Stelle, zum Beispiel am Auge, sollte durch gute Wund- und Handhygiene tunlichst vermieden werden. Gegen die Virusinfektion gibt es im Wesentlichen keine spezielle Therapie.

Lymphknotenschwellungen in mehreren Körperbereichen mit Beteiligung der Halslymphknoten (Lymphadenopathie) kommen unter anderem bei viralen Infektionskrankheiten wie HIV (Aids) oder bei durch Mücken übertragenen (tropischen) Virusinfektionen, etwa Chikungunya- oder Denguefieber, vor.

Therapie: In der Regel symptomatisch: körperliche Schonung, gegebenenfalls fiebersenkende Maßnahmen, Pastillen gegen Halsschmerzen, Hausmittel wie Halswickel, Trinken von ausreichend Flüssigkeit.
Bei einer HIV-Infektion (Aids) sogenannte antiretrovirale Kombinationstherapie sowie Behandlung von Komplikationen. Zur Vorbeugung wird geschützter (safer sex) und nicht riskanter Sex empfohlen sowie Abstinenz von intravenösem Drogengebrauch, insbesondere von gemeinsam benutztem Spritzbesteck (Nadeln, Spritzen).

Infektionen durch Bakterien

Streptokokken: Es gibt zahlreiche Streptokokken-Stämme, darunter Streptokokken A, die häufigsten bakteriellen Erreger von fieberhaften Rachen- und Mandelentzündungen. Neben Halsschmerzen und Schluckbeschwerden können geschwollene Halslymphknoten als Symptom auffallen. Streptokokken verursachen auch Erkrankungen wie Scharlach, eitrige Einschmelzungen (siehe Kapitel „Abszesse“) oder das rheumatische Fieber. Letzteres ist eine Folgeerkrankung nach einem Streptokokkeninfekt mit hohem Fieber, Gelenk- und Herzentzündung, Hauterscheinungen, neurologischen Symptomen und weiteren Problemen.
Therapie: zum Beispiel mit Penicillinen, bei Allergie mit anderen Antibiotika.

Diphtherie: Erreger ist das Corynebacterium diphtheriae. Es verursacht unter anderem Nasen-, Rachen-, Mandel-, Kehlkopf (Krupp)-, Luftröhren- und Bronchialdiphtherie (sogenannte Atemwegs- oder respiratorische Diphtherie). Bekanntestes Symptom bei der Kehlkopf-Diphtherie ist der „Krupp-Husten“, ein bellender Husten, der mit einer pfeifenden Einatmung einhergeht. Bei massiver akuter Schwellung der Halslymphknoten, des Weichteil-Bereiches unter dem Kiefer sowie innen im Hals liegt eine sogenannte „Cäsarenhalsdiphtherie“ vor – ein schweres, bei uns heute zum Glück seltenes Krankheitsbild mit starken Schluckbeschwerden, Atemnot, Heiserkeit und Fieber.
Therapie: Bei dringendem Diphtherie-Verdacht wird der Arzt das Diphtherie-Gegengift (Antitoxin) einsetzen. Eventuell ist vorher eine Allergietestung nötig. Zusätzlich wird ein Antibiotikum wie Penicillin oder Erythromycin gegeben. Die Atemwegsdiphtherie bedarf wegen der drohenden Atemnot der Klinikbehandlung. Vorbeugende Impfung im zweiten bis 14. Lebensmonat.

Katzenkratzkrankheit: Der Erreger heißt Bartonella henselae und wird von Katzen übertragen, wenn sie lecken, kratzen, beißen. In der Umgebung der Stelle kann nach einer gewissen Zeit der „angesprochene“ Lymphknoten anschwellen, also durchaus auch am Hals. Hinzu kommen Fieber, Abgeschlagenheit, Muskel und Gelenkschmerzen. Infektionen der Bindehaut und Lider mit Schwellung der Lymphknoten vor dem Ohr sind ebenfalls keine Seltenheit. Als Komplikationen können das Gehirn oder Rückenmark (zentrales Nervensystem) befallen werden oder es kann eine Gefäßentzündung im Bereich der Augennetzhaut (Neuroretinitis) mit vorübergehendem Sehverlust auftreten.
Therapie: bei Lymphknotenschwellungen (insbesondere auch bei Immunschwäche) kann eine Behandlung mit dem Antibiotikum Azithromycin sinnvoll sein. Bei Miterkrankung des Zentralnervensystems wird eine spezielle Antibiotika-Kombination eingesetzt.

Aktinomykose: Die Infektion kann nach Zahnvereiterungen, Zahnbehandlungen oder Verletzungen im Kieferbereich auftreten; es kommt schlimmstenfalls zu einer einseitigen, schmerzlosen Schwellung des Gesichts, des Mundbodens und Halses. Das Krankheitsbild ähnelt einem Abszess. Die Krankheit kann auch chronisch verlaufen, imm eriweder aufflackern und zu Lymphknotenschwellungen am Hals führen.
Diagnose: Sie ergibt sich meist aus der Krankengeschichte und dem Erregernachweis aus einer Probe des entzündeten oder entzündlich-eingeschmolzenen Gewebes.
Therapie: operativ und mit Penicillin als Antibiotikum.

Tuberkulose (Tbc): Wenn der hauptverantwortliche Erreger der ehemals klassischen Lungenkrankheit, das Mycobacterium tuberculosis, über das Blut „streut“, kann sich eine Lymphknoten-Tuberkulose entwickeln. Dies betrifft häufig die Lymphkoten am Hals und über dem Schlüssselbein, die dann dort in Erscheinung treten. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen wird gleichzeitig eine tuberkulöse Lungenerkrankung festgestellt. HIV-Infektionen und Migration erhöhten vorübergehend die Erkrankungshäufigkeit bei uns. Im Großen und Ganzen ist aber die Tuberkulose „stabil“ auf dem Rückzug.
Therapie: mit einer Kombination von Medikamenten, die gegen den Tbc-Erreger wirken (Tuberkulostatika). Es gibt Fertigpräparate mit Teilkombinationen, welche die Therapie und ihre Anpassung über die Zeit hinweg erleichtern. In Deutschland und vielen anderen westlichen Ländern wird keine Impfung mehr gegen die Tuberkulose empfohlen.

Atypische (nichttuberkulöse) Mykobakterien: Ist schon die Familie der Tuberkulose-Mykobakterien sehr groß, so gilt das erst recht für die weit verbreitete Bakterien-Gattung der nichttuberkulösen Mykobakterien, die sogenannten Umweltmykobakterien. Sie machen nicht von vornherein krank, können aber unter bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel bei  Immunschwäche, zu unterschiedlichsten Infektionen und im Zuge dessen auch zu Lymphknotenschwellungen am Hals führen. Wie die Tuberkulose-Erreger sind sie gegenüber Umwelteinflüssen, leider auch Desinfektionsmitteln, sehr robust. Viele Menschen mit guter Immunabwehr machen eine Infektion mit einem der Erreger in der Kindheit durch, ohne es zu merken: Kontakte mit Tieren, Aufenthalte auf dem Land, Spielen im Freien, Badespaß in Naturgewässern – das sind alles mögliche Quellen. Zu ausgeprägten Infektionen kommt es in erster Linie bei Immunschwäche.
Therapie: Kombination von bestimmten Medikamenten, die gegen Tuberkulose wirken (Tuberkulostatika) und Antibiotika.

Darüber hinaus kommen zahreiche andere bakterielle Erkrankungen als Ursachen von Lymphknotenschwellungen infrage, darunter die Tularämie (Übertragung unter anderem über Zeckenbisse, Kontakte mit infizierten Wild- oder Haustieren, verunreinigtes Wasser und Lebensmittel oder über die Atemluft; „bissnahe“ Lymphknotenschwellungen, Fieber und Gelenkschmerzen sind Leitsymptome), gelegentlich die Lyme-Borreliose im frühen Stadium 2. Die Erreger, Borrelia Burgdorferi und andere Borrelien, sind schraubenförmige Bakterien (Spirochäten), die sich mithilfe „innerer Geißeln“ fortbewegen. Borreliosen werden ebenfalls durch Zecken übertragen. Die Lymphknotenschwellungen am Hals treten allerdings nicht regelhaft in diesem Stadium auf bzw. es handelt sich dann meistens um allgemeine Lymphknotenschwellungen. Sie können von Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit, einer Rachen- und Bindehautentzündung, Hauterscheinungen und zahlreichen anderen Krankheitszeichen und Beschwerden begleitet werden.
Therapie: Doxycyclin (ein Tetrazyklin) oder andere Antibiotika, je nach Stadium und Ausprägung der Erkrankung als Tablettenbehandlung oder über die Blutbahn.

Infektionen durch Parasiten, Pilze und Erreger namens Rickettsien

Diese Mikroben spielen bei Lymphknotenschwellungen ebenfalls eine Rolle, in der Regel aber nachrangig. Ein Beispiel für eine heimische Parasitose ist die Toxoplasmose.

Toxoplasmose: Der Erreger, Toxoplasma gondii, kann jahrelang in der Erde, auf Feldern und Wiesen oder im Blumenbeet im Garten überdauern. Er kann mit Staub aufgenommen werden, vor allem aber durch zu knapp gekochtes oder unzueichend tiefgefrorenes Fleisch, in erster Linie Hammel- oder Schweinefleisch. Hochinfektiös ist der Kot infizierter Katzen. Weiterer möglicher Infektionsweg: Blutprodukte oder transplantierte Organe.
In der Schwangerschaft kann der Parasit über die Plazenta auf das Ungeborene übergehen. Verfügt die Mutter nicht über schützende Antikörper, sind die unterschiedlichsten vorgeburtlichen Schädigungen bis zum Tod des Ungeborenen möglich. Diese Gefahr besteht, falls die Infektion kürzer als sechs Monate vor Schwangerschaftsbeginn stattgefunden hat. Mit der Nähe zum Empfängniszeitpunkt nimmt das Risiko der Übertragung zu, natürlich auch dann, wenn die Infektion in die Schwangerschaft fällt. Man kann sich bei Kinderwunsch vorher auf Antikörper untersuchen lassen. Der Test gehört allerdings nicht zu den kostenlosen Mutterschaftsvorsorge-Untersuchungen. Das Problem: Der Großteil akut Infizierter merkt bei guter Immunabwehr fast nichts von der Erkrankung. Eine Schwangere weiß daher in der Regel nicht, ob sie die Erkrankung bereits hatte und daher immun ist. In Wesentlichen gibt es daher nur die Möglichkeit, sich und das Kind durch richtiges Verhalten vor der Infektion zu schützen (siehe Tipps unten).
Symptome: Allenfalls treten grippeähnliche Beschwerden auf. Leichte, meist schmerzlose Lymphknotenschwellungen, zum Beispiel am Hals, können hinzukommen. Manchmal sind Allgemeinsymptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit möglich. Bei geschwächter Immunabwehr können sich die Lungen, das Herz, die Muskeln oder das Gehirn entzünden. Dies betrifft insbesondere Patienten mit Aids.
Diagnose: Der Erreger ist aus Körpergewebe oder -flüssigkeiten anzüchtbar; sein Genmaterial lässt sich mit einem molekularbiologischen Verfahren (PCR) nachweisen.
Therapie: Bei nahezu beschwerdefreien Patienten mit normaler Immunlage, oder wenn nur leichte Lymphknotenschwellungen vorliegen, ist keine Behandlung notwendig. Therapeutisch wirksam sind Sulfadiazin und das Antibiotikum Clindamycin. Bei Schwangeren und Aids-Patienten (hier auch zur Prophylaxe) gibt es besondere Therapievorgaben.

Tipps zur Vorbeugung: Risikogruppen wie Toxoplasma-negative Schwangere (oder Schwangere, die ihre Immunitätslage nicht kennen) und Aids-Patienten sollten auf eine hygienische Katzenhaltung achten und sichere Distanz zum Katzenklo halten (notfalls Reinigung mit Handschuhen, wenn sonst keiner diese Aufgabe übernehmen kann). Auch jegliches rohes Fleisch am besten nur mit Handschuhen zubereiten und zum Verzehr ausreichend erhitzen. Falls Gartenarbeit unumgänglich ist: Hände gut schützen, danach sorgfältig reinigen und pflegen, vorher nie mit der Hand ins Gesicht fassen. Obst und Gemüse vor dem Verzehr immer gründlich waschen.


Literatur

"Kuhpocken":
C. Becker, A. Kurth, F. Hessler, H. Kramp et al.: "Kuhpocken bei Haltern von Farbratten", Deutsches Ärzteblatt 19, 8. Mai 2009, 329



  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9. 9

www.apotheken-umschau.de; 19.05.2009, aktualisiert am 16.05.2012
Bildnachweis: W&B/Szczesny

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren »

Bitte beachten Sie!

Dieses Informationsangebot ersetzt keinen Arztbesuch. Bei unklaren Beschwerden sollten Sie stets Ihren Arzt konsultieren. Lesen Sie hier mehr dazu »

Symptome-Finder

Alle Symptome von A bis Z

Suchen Sie hier nach Symptomen und ihren Ursachen alphabetisch von A bis Z. Beachten Sie bitte auch den Hinweis rechts  »

© Wort & Bild Verlag GmbH & Co KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages

Senioren Ratgeber mit Informationen rund um Krankheiten, Medikamente, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen
Diabetes Ratgeber mit den Schwerpunkten Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2: Symptome, Behandlung und Ernährung bei Zuckerkrankheit
Baby und Familie mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Vorsorge, Kinderkrankheiten, Homöopathie und Erziehung