Heuschnupfen – allergischer Schnupfen: Therapie

Meiden und Gewöhnen ist die Devise der Therapie. Patienten sollten „ihrem“ (Heuschnupfen-)Allergen aus dem Weg gehen. Andernfalls ist eine spezifische Immuntherapie angezeigt, um das Immunsystem an das Allergen zu gewöhnen. Zusätzlich lindern antiallergische Mittel die Beschwerden
aktualisiert am 05.04.2017

Trennung für immer? Bei Katzenhaar-Allergie ist das individuell zu entscheiden

istock/Whitney Lewis Photography

Allergieimpfung oder Hyposensibilisierung: Was ist das, wann ist sie möglich?

Bei Heuschnupfen und allergischem Schnupfen durch Hausstaubmilben, Schimmelpilzsporen und Tierhaare, insbesondere Katzenhaare, ist eine Hyposensibilisierung grundsätzlich machbar. Das Verfahren heißt auch Allergieimpfung oder (allergen-) spezifische Immuntherapie (SIT).

Sie ist die einzige derzeit verfügbare Behandlung, die gewissermaßen ursächlich, nämlich an der gestörten Toleranz des Immunsystems gegenüber einem Allergen, ansetzt. Das Immunsystem wird dabei im Allgemeinen mit einer langsam steigenden und später recht hohen Dosis der passenden Allergenzubereitung an den Allergieauslöser gewöhnt.


Gute Erfolgschancen

Bei 60 bis 70 Prozent der Betroffenen lassen sich zuverlässig anhaltende Erfolge erzielen. Dies gilt insbesondere für Erwachsene und Kinder mit Gräserpollenallergie.

Die Immuntherapie ist generell geeignet bei Heuschnupfen, auch mit Bindehautentzündung der Augen, sowie bei allergischem Asthma.

Bei allergischem Schnupfen infolge Hausstaubmilben- und Schimmelpilzallergie sind Strategien zur Allergenvermeidung besonders wichtig. Bei Tierhaarallergie haben sie sogar erst einmal Vorrang. Mehr dazu im Kapitel "Heuschnupfen – allergischer Schnupfen: Vorbeugung, Praktische Tipps". Fruchten sie nicht oder sind sie nicht möglich, wird der Arzt eine SIT planen. Bei Tierhaarallergie allerdings nur, wenn das betreffende Tier nicht zu Hause gehalten wird.

Häufig haben die Betroffenen auch hier während und nach der Behandlung weniger Beschwerden und benötigen weniger antiallergische Medikamente. Ähnlich verhält es sich bei Heuschnupfen aufgrund einer Birkenpollen- oder anderen Frühblüherallergie (zum Beispiel gegen Pollenallergene von Hasel, Erle, Buche oder Eiche).

Bei anderen Baumpollen (zum Beispiel Eschenpollen) und bei Kräuterpollenallergien (zum Beispiel Beifußpollen) gibt es bislang noch keine ausreichenden Studienbelege für die Wirksamkeit der SIT. Im deutschsprachigen Raum werden entsprechende Präparate allerdings trotzdem als sogenannte Individualrezepturen eingesetzt, um betroffenen Allergikern zu helfen.

Gegenanzeigen

Nicht geeignet ist die SIT außer bei ausgeprägtem Asthma beispielsweise für Patienten, die bestimmte Medikamente, etwa Betablocker, einnehmen. Denn bei einer möglichen stärkeren allergischen Reaktion des Körpers könnte das wichtige Notfallmedikament Adrenalin hier nicht richtig wirken.

Auch wer an einer Autoimmunerkrankung oder einer Immunschwäche leidet, kommt für die Therapie meist nicht in Betracht. Bei schwangeren Frauen sollte keine SIT begonnen werden. Gegen die Fortsetzung einer bei ihnen problemlos laufenden SIT spricht aber nichts. Sicherheitshalber sollte die Dosis während der Schwangerschaft nicht erhöht werden.

Die SIT gilt als sichere Therapie, bei der aber dennoch Nebenwirkungen, zum Beispiel örtliche Reizungen, Schwellungen und andere allergische Beschwerden, auftreten können. In erster Linie bei der SIT mittels Spritzen unter die Haut (SCIT, siehe unten) wurden vereinzelt auch schwerwiegende allergische Reaktionen beobachtet. Allerdings kann der Arzt hier die Wirkung auch besser kontrollieren, da er die Therapie selbst durchführt.

Start in der pollenfreien Zeit

Pollenallergiker beginnen die SIT normalerweise in der pollenfreien Zeit im Herbst. Sie erhalten die Injektionen mit bis zu maximal drei Allergenextrakten etwa in wöchentlichem Rhythmus. Dabei wird die Dosis langsam gesteigert, bis die höchste verträgliche Dosis, erreicht ist. Diese spritzt der Arzt dann etwa monatlich (Erhaltungsdosis). Die Einleitungsphase kann sich über mehrere Monate hinziehen. Im Einzelnen hängt das von der Situation des Patienten und dem verwendeten Präparat ab.

In der Zeit des Pollenfluges sollte die Dosis nicht gesteigert, nötigenfalls reduziert oder ausgesetzt werden. Die Behandlung dauert üblicherweise mindestens drei Jahre. Wenn der Betroffene keine Beschwerden mehr hat oder diese auf dem erreichten niedrigeren Level bleiben, sollte die Therapie noch ein Jahr weiterlaufen. Tritt die Allergie wieder auf, kann die Behandlung gegebenenfalls wiederholt werden. Kinder können ab dem vollendeten fünften Lebensjahr hyposensibilisiert werden.

Kurzzeittherapie

Bei Pollenallergie gibt es auch die Möglichkeit einer Kurzzeittherapie über wenige Wochen oder sogar nur für eine Woche vor dem Pollenflug. Hier erfolgt der Dosisaufbau sehr schnell (sogenannte Rush- oder Ultra-Rush- beziehungsweise Cluster-Therapie an einem einzigen Tag unter stationärer Beobachtung; letztere Variante wird vor allem bei Insektengiftallergie durchgeführt).

Die Therapie sollte in den beiden folgenden Jahren jeweils vor der Pollensaison wiederholt werden, um das Ergebnis zu stabilisieren. Die Kurzzeitform der SIT ist allerdings noch nicht ausreichend in ihrer Langzeitwirkung überprüft.


Hyposensiibilisierung geht unter die Haut: Kontrolle der Injektionsstelle

W&B/Jan Greune

Hyposensibilisierung (SIT): Es gibt zwei Formen

Pollenallergiker haben die Wahl zwischen zwei Formen der SIT: Injektion des verdünnten oder chemisch leicht veränderten beziehungsweise gentechnisch hergestellten Allergens unter die Haut, also subkutan (SCIT), oder Einnahme als flüssige Lösung beziehungsweise als Tablette, die sich unter der Zunge auflöst (sublingual, SLIT). Die einzunehmenden Arzneimittel mit den enthaltenen Allergenen bleiben kurz unter der Zunge und werden dann geschluckt.

  • Subkutane Immuntherapie (SCIT)

Hier gibt es sowohl Präparate zum ganzjährigen Einsatz als auch zur Anwendung vor der Allergiesaison. Vereinzelt sind tödliche Zwischenfälle unter der subkutanen Therapie bekannt geworden. Alles in allem gilt die SCIT dennoch als risikoarm. Sicherheitshalber muss der Arzt in seiner Praxis ausreichend auf mögliche Notfälle vorbereitet sein. Vor jeder Injektion muss er den Patienten genau nach der Verträglichkeit der letzten Spritze, nach dem Befinden und nach neu eingenommenen Medikamenten befragen. Der Patient wird bis zu dreißig Minuten nach der Injektion, die der Arzt selbst durchführt, in der Praxis beobachtet. Anstrengungen vor und nach der SCIT sind unbedingt zu vermeiden, weil allein schon körperliche Belastung allergische Reaktionen auslösen kann. Bei der SCIT können bis zu drei Hauptallergen-Extrakte gleichzeitig eingesetzt werden.

  • Sublinguale Immuntherapie (SLIT)

SLIT ist bei Gräser-, Birkenpollen- und Hausstaubmilbenallergie möglich. Das Präparat (flüssige Lösung) wird unter die Zunge getropft oder gelegt (als Tablette; sie löst sich schnell unter der Zunge auf). Wer das Mittel gut verträgt, nimmt es einmal täglich über drei Jahre ein. Kinder mit einer Gräserpollenallergie können ab dem Alter von fünf Jahren behandelt werden. Bei ihnen können während und bis zu zwei Jahren nach Behandlung mit einer "Gräsertablette" leichte Asthmasymptome und der Einsatz von Asthmamedikamenten abnehmen. Für Hausstaubmilbenallergiker ist inzwischen auch eine Tablette zur SLIT zugelassen. Sie wurde bei Erwachsenen mit milbenallergischem Schnupfen und Asthma geprüft. Langzeitergebnisse liegen noch nicht vor, sind aber ebenfalls geplant.

Bei schwerem Asthma kommt die SLIT nicht in Betracht. Das gilt im Übrigen generell für die SIT (siehe weiter oben).

Die SLIT kann ebenfalls ganzjährig oder vor, manchmal auch während der Allergiesaison stattfinden. Besonders in den ersten Behandlungstagen treten häufig Nebenwirkungen wie Jucken, Brennen oder Schwellungen an den Lippen, im Mund und Rachen auf. Patienten mit Asthma können Atemnotanfälle erleiden.

Das Risiko für Nebenwirkungen ist erhöht, wenn die Schleimhaut kleine Risse oder Wunden aufweist, etwa nach einer Zahnbehandlung oder nach dem Zähneputzen, weil die Allergene dann leichter mit den Immunzellen in Kontakt kommen. Das Präparat nicht direkt nach der Zahnpflege anwenden und Wunden im Mund zunächst abheilen lassen.


Nahrungsmittelallergie? Apfel, Ei, Nuss & Co. sind da häufiger im Spiel

W&B/Winfried Fischer

Allergischer Schnupfen bei Medikamenten- und Nahrungsmittelallergien

Sowohl eine Medikamenten- als auch eine Nahrungsmittelallergie kann
unter anderem IgE- vermittelt sein und einen allergischen Schnupfen auslösen. Es hilft hier eigentlich hauptsächlich, den Auslöser so konsequent wie möglich zu meiden. Die Suche nach einem für die Allergie verantwortlichen Nahrungsmittel beziehungsweise dem allergenen Bestandteil in der Nahrung gestaltet sich allerdings oft sehr langwierig und schwierig. Sie wird in der Regel in spezialisierten Zentren durchgeführt.

Bei starker Ausprägung sollten Betroffene unbedingt Medikamente für den Notfall mit sich führen. Und auch den Allergiepass. Darin sollten Angaben über die vorhandene(n) Allergie(n) und die verordneten Medikamente zu finden sein.

Eventuell kann eine sogenannte Toleranzinduktion mit langsam ansteigenden Verzehrsmengen des allergieauslösenden Nahrungsmittels, etwa Milch oder Erdnüsse, versucht werden. Dies entspricht jedoch nicht einer Hyposensibilisierung mit dauerhaften Effekten. Der Allergologe entscheidet, ob dies im Einzelfall, etwa bei hochgradiger Allergie, ein möglicher Weg ist.

Zu Medikamenten wie Cromone bei Nahrungsmittelallergien siehe Abschnitt "Heuschnupfenmittel im Überblick" weiter unten.

Eine mutmaßliche Medikamentenallergie muss sorgfältig abgeklärt werden. Neben den üblichen allergischen Untersuchungen wie Haut- und Bluttests ist gegebenenfalls ein Provokationstest in der Klinik notwendig. Bei nachweislich allergischer Reaktion gegen ein Medikament wird der behandelnde Arzt prüfen, wie er die Therapie künftig gestaltet. Im Einzelfall reichen die Optionen von Absetzen und striktem Meiden des Arzneistoffes bis zu einer Dosisbegrenzung. Eine Medikamentenallergie oder -unverträglichkeit soll im Allergiepass des Patienten vermerkt sein.


Heuschnupfenmittel helfen gegen die lästigen Beschwerden

Image Source/ RYF

Allergie-Symptome lindern

Ob akut oder chronisch: Allergische Beschwerden wie verstopfte Nase, Fließschnupfen oder Augenjucken und -brennen sind ausgesprochen unangenehm. Immerhin lassen sie sich mit bestimmten Medikamenten lindern. Während und nach einer erfolgreichen SIT benötigen die Betroffenen meist deutlich weniger davon, da die Symptome nachlassen. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die Entwicklung beim Heuschnupfen keineswegs immer unveränderlich oder ungünstig sein muss, sondern dass sich diese Allergie mit zunehmendem Alter auch bessern kann. Manchmal tritt sie allerdings auch erstmals im Erwachsenenalter auf.

Heuschnupfenmittel im Überblick

  • Antihistaminika: Die typisch allergischen Beschwerden wie verstopfte Nase, Fließschnupfen oder Augenjucken und -brennen sprechen kurzfristig meist recht gut auf H1-Antihistaminika an (zu Histamin siehe Kapitel "Heuschnupfen – allergischer Schnupfen: Ursachen, Risikofaktoren"). Infrage kommen unter anderem Arzneistoffe wie Azelastin und Levocabastin zur örtlichen Behandlung als Nasenspray und Augentropfen sowie Cetirizin und Loratadin zum Einnehmen. Sie sind allesamt nicht verschreibungspflichtig. Die Augentropfen sollten möglichst frei von Konservierungsstoffen sein, da diese selbst Allergien auslösen können; praktisch sind hier auch Einzeldosis-Zubereitungen. Müdigkeit als Nebenwirkung wird bei diesen neueren Antihistaminika eher selten beobachtet. Eventuell sollte man überprüfen, wie der Körper auf das Antihistaminikum reagiert. Das gilt besonders für aktive Verkehrsteilnehmer. Meist ist die Einnahme abends am günstigsten.
  • Kortison: Bei ausgeprägten Beschwerden helfen kurzzeitig Kortisonpräparate, zum Beispiel Beclomethason oder Fluticason, ebenfalls als Nasenspray zur örtlichen Anwendung. Wer erfahrungsgemäß besonders stark geplagt sein wird, sollte schon einige Tage vor dem Pollenflug zum Kortisonspray greifen, da es erst nach einem Tag zu wirken beginnt. Nasenspray mit Kortisonverbindungen wie Beclometason, Mometason und Fluticason ist (in niedrigerer Dosierung und mit bestimmten Einschränkungen) ebenfalls nicht verschreibungspflichtig. Daneben gibt es ein verschreibungspflichtiges Nasenspray, das ein Antihistaminikum und ein Kortison enthält.

    Zu den häufigsten Nebenwirkungen bei der Anwendung der genannten Nasensprays gehören Kopfschmerzen, trockene Nasenschleimhäute (Letzteres weniger bei Kortison-Nasensprays) und Nasenbluten. Im Einzelfall, und dies gilt für jedes Medikament, bitte unbedingt den Arzt oder Apotheker zur richtigen Anwendung und auch möglichen Nebenwirkungen befragen.
  • Leukotrien-Rezeptor-Antagonist Montelukast: Leukotriene gehören zu den Entzündungsstoffen, die an allergischem Asthma und Heuschnupfen mitwirken. In Verbindung mit Asthma wird der Arzt eventuell eine Basistherapie mit einem sogenannten Leukotrien-Antagonisten vorschlagen. Das Medikament (Filmabletten oder Kautabletten zum Einnehmen) ergänzt die Behandlung mit Kortisonsprays zum Inhalieren.
  • Cromone wie Cromoglicinsäure und Nedocromil: Sie stabilisieren die Mastzellen im Vorfeld der allergischen Reaktion und bremsen die Ausschüttung von Histamin und anderen Entzündungsstoffen. Auch Cromone können gegen saisonalen und ganzjährigen Schnupfen helfen. Sie gelten aber als vergleichsweise schwächer wirksam. Zur Behandlung eines akuten Asthmaanfalls sind sie nicht geeignet. Auch müssen sie mindestens eine Woche vor dem zu erwartenden Pollenflug angewandt werden. Cromone stehen in vielen Zubereitungen zur Verfügung: als Lösung, Pulverkapseln oder Dosieraerosol zur vorbeugenden Inhalationsbehandlung bei allergischem Asthma, als Nasenspray und Augentropfen zur Abschirmung von Nase und Augen, oder auch als Kapseln zum Einnehmen, beispielsweise gegen allergische Beschwerden bei Nahrungsmittelallergien.

  • Akupunktur: Erste kontrollierte Studienergebnisse zeigen eine geringfügige Wirksamkeit der Akupunktur bei Heuschnupfen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Allergologen darüber, ob diese Therapie eventuell unterstützend infrage kommt, und fragen Sie wegen einer Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse nach. Die meisten Kassen bezahlen die Therapie derzeit nicht.

In der Spätschwangerschaft ledien viele Frauen unter einer verstopften Nase

Stockbyte/RYF

Schwangerschaft: Was bei verstopfter Nase und Heuschnupfen hilft

Ein Drittel aller Schwangeren wird gegen Ende der Schwangerschaft von einer behinderten Nasenatmung geplagt. Oftmals ist das tatsächlich schwangerschaftsbedingt (sogenannte Schwangerschafts-Rhinitis) und nach der Entbindung schlagartig wieder weg. Natürlich kann auch mal eine Erkältung dahinterstecken oder ein allergischer Schnupfen.

Bei Heuschnupfen kommen, außer einem Aufenthalt in pollenarmer Seeluft, Cromone als Nasenspray und Augentropfen infrage. Auch Budenosid-Nasenspray (verschreibungspflichtig) ist vertretbar, zur innerlichen Anwendung außerdem eventuell H1-Antihistaminika wie Cetirizin und Loratadin (siehe oben). Lassen Sie sich unbedingt von Ihrem Frauenarzt beraten.

Gegen die sogenannte Schwangerschafts-Rhinitis können Nasentropfen und -spülungen mit physiologischer Kochsalz- oder Meersalzlösung helfen. Empfohlen wird auch die Pflege der Nasenschleimhaut mit einer geeigneten Salbe.



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