Das Kürzel EKG hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Es steht für Elektrokardiogramm, die Aufzeichnung der Herzstromkurve. Elektroden, die über Kabel mit einem Aufzeichnungsgerät verbunden sind, werden – meist per Saugnapf – an bestimmten Körperstellen befestigt. Die Kurve kann dem Arzt wichtige Hinweise auf eine Herzrhythmusstörung, einen Infarkt oder andere Herzerkrankungen geben.
Eine Variante ist das Belastungs-EKG: Hier wird die Messung vorgenommen, während sich der Patient auf einem Trainingsfahrrad (Ergometer) körperlich anstrengt. Beim Langzeit-EKG wird die Aufzeichnung mit einem transportablen Gerät über einen längeren Zeitraum vorgenommen, meistens 24 Stunden
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06.12.2005, aktualisiert am 27.06.2010
Bildnachweis: W&B/Winfried Fischer
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