Hepatitis C

Eine Hepatitis C ist eine virusbedingte Leberentzündung. Informationen über die Infektion, die Übertragung des Virus, über Diagnose und Therapie der Hepatitis C

aktualisiert am 19.02.2015

Hepatitis C Virus in eine Falschfarbenaufnahme

Okapia/NAS/James Cavallini

nach obenWas ist Hepatitis C?

Bei einer Hepatitis C handelt es sich um eine Entzündung der Leber (Hepatitis), die durch das Hepatitis C-Virus, kurz HCV, verursacht wird. Das Virus wurde 1989 entdeckt und gehört zu den RNA-Viren, deren Erbgut aus Ribonukleinsäure besteht. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind bis zu 150 Millionen Menschen weltweit chronisch mit HCV infiziert.

Das HCV wurde bis Ende der 80er Jahre vor allem durch Blut und Blutprodukte übertragen. Seit Anfang der 90er Jahre kann das Virus mit Labortests nachgewiesen werden. Seit damals werden alle Blutprodukte routinemäßig auf Antikörper gegen das Hepatitis C-Virus getestet, so dass eine Übertragung auf diesem Weg sehr unwahrscheinlich ist. Die wichtigsten Übertragungswege sind heutzutage der gemeinsame Gebrauch von Nadeln und Spritzen bei Drogenabhängigen sowie Piercing oder Tätowierungen unter mangelhaften Hygienebedingungen (weitere Übertragungswege siehe Abschnitt "Ursachen").


Die Symptome der Hepatitis C sind sehr uncharakteristisch, oft bemerken die Patienten die Infektion gar nicht (siehe Abschnitt Symptome). Bei etwa 20 Prozent der Betroffenen heilt die Hepatitis C ohne bleibende Schäden aus. In der Mehrheit der Fälle nehmen die Infektionen jedoch einen chronischen Verlauf, das heißt, dass die Hepatitis C nach sechs Monaten immer noch nicht ausgeheilt ist und das HCV weiterhin im Blut, in den Lymphknoten und vielen Organen nachweisbar bleibt. Eine chronische Hepatitis C kann unbehandelt nach etwa 25 bis 30 Jahren zu einer Leberzirrhose führen. Auf dem Boden dieser Leberzirrhose kann sich dann mit einer Wahrscheinlichkeit von fünf Prozent pro Jahr ein Leberzellkarzinom entwickeln.

Zur Therapie der Hepatitis C werden sogenannte Virostatika eingesetzt, Medikamente, welche die Virusvermehrung hemmen (siehe Abschnitt Therapie). Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis C existiert leider bis zum heutigen Tag nicht. Anders als Hepatitis A und B hinterlässt eine ausgeheilte Hepatitis C keine bleibende Immunität, das heißt man kann sich auch nach einer ausgeheilten Hepatitis C Infektion erneut mit dem Virus anstecken.

Hepatitis C ist laut Infektionsschutzgesetz eine meldepflichtige Erkrankung. Die namentliche Meldung durch den behandelnden Arzt muss bei Verdacht auf eine akute Hepatitis C, bei Vorliegen der Erkrankung und im Todesfall an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Oft erfolgt jedoch die Meldung der HCV Infektion bereits über das diagnostizierende Labor. Auch wenn der Erreger von Hepatitis C nachgewiesen wurde, ohne dass der Betroffene Krankheitszeichen zeigt, besteht Meldepflicht.


Blutkonserven werden auf Hepatitis C getestet

PhotoDisc/ RYF

nach obenUrsachen

Das Hepatitis C-Virus (HCV) wird in erster Linie über direkten oder indirekten Blutkontakt übertragen. HCV ist teilweise aber auch in anderen Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Muttermilch nachweisbar.

Bis Ende der 80er Jahre wurde Hepatitis C vor allem durch Blut und Blutprodukte übertragen. Seit Anfang der 90er Jahre kann das Virus mit Labortests nachgewiesen werden. Seit damals werden alle Blutprodukte routinemäßig auf Antikörper gegen das Hepatitis C-Virus getestet, so dass eine Übertragung auf diesem Weg sehr unwahrscheinlich ist, da HCV-Träger zu über 99 Prozent zu identifizieren sind. Die wichtigsten Übertragungswege sind heutzutage der gemeinsame Gebrauch von Nadeln und Spritzen bei Drogenabhängigen sowie Piercing oder Tätowierungen unter mangelhaften Hygienebedingungen.

Das Übertragungsrisiko bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr ist mit ein bis zwei Prozent als gering einzuschätzen. Eine Übertragung durch Speichel oder Ausscheidungssekrete ist fast unmöglich. Eine Übertragung über offene Wunden, Rasierklingen oder Zahnbürsten sowie beim Geschlechtsverkehr ist möglich, jedoch sehr unwahrscheinlich.

Nach der Ansteckung vermehrt sich das Virus in der Leber und wird anschließend von den Leberzellen in das Blut freigesetzt. Das Hepatitis C Virus überdauert aber auch gerne außerhalb der Leber in Lymphknoten. Dies ist die Ursache dafür, dass bei mit Hepatitis C infizierten Patienten nach einer erfolgten Lebertransplantation auch das neue Organ wieder von dem Virus befallen wird: Die Hepatitis C Viren aus den Lymphknoten vermehren sich. Bei einer chronischen Infektion werden durch HCV ständig neue Leberzellen infiziert.

nach obenSchwangerschaft und Hepatitis C

Das Risiko einer Virusübertragung von der Mutter auf das Kind liegt während der Schwangerschaft als auch bei der Entbindung unter fünf Prozent. Es ist damit deutlich geringer als bei der Hepatitis B. Einen Grund chronisch infizierten Müttern vom Stillen abzuraten gibt es – nach bisherigen Untersuchungen – nicht. Es ist jedoch darauf zu achten, dass weder die Brustwarzen der stillenden Mutter noch der Mund des Säuglings offene, blutige Risse aufweisen, um eine Blut-Blut Übertragung zu vermeiden. Eine Behandlung mit Interferonen und Ribavirin während einer Schwangerschaft sollte nicht stattfinden, da Ribavirin in Tierversuchen Organmissbildungen verursacht hat. Patientinnen, die mit Ribavirin behandelt werden, sollten daher während und bis zu sieben Monate nach Ende der Ribavirin-Therapie auf eine sichere Verhütung einer Schwangerschaft achten und sich dazu vom Arzt beraten lassen.


Leberzirrhose: Als Folge der chronischen Entzündung vermehrt sich das Bindegewebe (weiß) zwischen den Leberläppchen (rot). Diese birgt wiederum ein Risiko für die Entwicklung von Leberkrebs (hellrot stilisiert)

W&B/ Jörg Neisel

nach obenSymptome

Die Zeit zwischen der Infektion mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) und dem Ausbruch der Erkrankung, die so genannte Inkubationszeit, kann zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten liegen.

  • Akute Hepatitis C:

Nur bei einem Viertel der Infizierten zeigen sich akute Symptome. Sie verspüren eine verstärkte Müdigkeit, fühlen sich abgeschlagen, in ihrer Leistungsfähigkeit gemindert und haben Druckschmerzen im Bereich der Leber (rechter Oberbauch). Einige Patienten leiden zudem unter Muskel- und Gelenkbeschwerden, Übelkeit und Kopfschmerzen sowie Appetitlosigkeit. Eine Gelbsucht mit Dunkelfärbung des Urins, Gelbfärbung von Haut, Schleimhäuten und Augen sowie einer Entfärbung des Stuhls, tritt bei Patienten mit einer Hepatitis C nur selten auf. Die akute Phase der Hepatitis C dauert in der Regel vier bis acht Wochen.

  • Chronische Hepatitis C:

Rund achtzig Prozent der Infektionen werden chronisch, das heißt das Hepatitis C-Virus ist länger als sechs Monate im Blut nachweisbar. Eine Spontanheilung ist dann unwahrscheinlich. Meist verläuft die chronische Hepatitis C über viele Jahre unbemerkt. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Oberbauchbeschwerden und verminderte Leistungsfähigkeit können vorhanden sein. Ein kleiner Teil der Patienten klagt über Juckreiz, trockene Haut und Gelenkbeschwerden.

  • Folgekrankheiten:

Bei etwa zwanzig Prozent der Patienten mit chronischer Hepatitis C entwickelt sich im Laufe von 20 bis 30 Jahren eine Leberzirrhose, die zu Leberversagen führen kann und ein Risiko für die Entwicklung eines Leberkrebses birgt. Ungefähr ein Prozent  aller  Patienten mit einer akuten Hepatitis C entwickelt ein akutes Leberversagen, welches dann auch eine Lebertransplantation nötig machen kann. In Verbindung mit der chronischen Hepatitis C  können außerdem gelegentlich Entzündungen der Schilddrüse, des Nierengewebes, der Speichel- und Tränendrüsen oder der Gefäße auftreten.


Blutentnahme: Oft geben erhöhte Leberwerte den ersten Hinweis auf eine Hepatitis

W&B/Ronald Frommann

nach obenDiagnose

  • Blutuntersuchung:

Da bei den Patienten häufig keine typischen Symptome auftreten, ist es oft so, dass eine Erhöhung der Leberwerte (insbesondere der nach oben=ALT) bei einer Routineuntersuchung des Blutes den ersten Hinweis auf die Leberentzündung gibt. Zur Abklärung dieses Befundes wird der Arzt dann weitere Blutuntersuchungen durchführen. Zunächst ermittelt er beim Verdacht auf eine Hepatitis C, ob im Blut spezielle Antikörper gegen das Virus vorhanden sind, die sogenannten anti-HCV Antikörper.

Liegen Hepatitis C-Antikörper vor, oder besteht der Verdacht auf eine relativ frische Hepatitis C-Infektion, ist es sinnvoll zu klären, ob auch noch Erbgut des Hepatitis C-Virus (HCV-RNA) im Blut vorhanden ist. Dies wäre ein Hinweis auf eine aktive Hepatitis C, wohingegen Antikörper gegen das Virus auch dann noch vorliegen, wenn der Körper den Krankheitserreger schon erfolgreich bekämpft hat.

Insbesondere bei einer chronischen Hepatitis C ist es sinnvoll, zusätzlich abzuklären, ob außerdem noch andere Leberkrankheiten oder weitere Infektionen wie eine Hepatitis B oder eine HIV-Infektion vorliegen.

Entscheidend für das Ansprechen auf die Behandlung ist neben der Menge des Virus im Blut (Viruslast) der sogenannte Genotyp der Hepatitis C. Aktuell werden die Genotypen 1 bis 7 unterschieden. In Deutschland ist der Genotyp 1 am häufigsten und stellt zusammen mit Genotyp 2 und 3 fast den gesamten Pool an HCV-Infektionen dar. Durch die Einführung interferonfreier Tablettentherapien von drei bis sechs Monaten Dauer können seit 2014 Infektionen mit den meisten Genotypen in über 90 der Fälle geheilt werden.

  • Ultraschalluntersuchung:

Eine Ultraschalluntersuchung ermöglicht es, den Zustand der Leber grob zu beurteilen. Eine Zirrhose, aber auch die Veränderungen der Leberstruktur durch eine Hepatitis  ebenso wie Folgeerscheinungen wie eine Milzvergrößerung oder Bauchwasser (Aszites) lassen sich so erkennen. Gleichzeitig können mit dem Ultraschall auch bösartige Raumforderungen innerhalb der Leber ausgeschlossen werden.

  • Elastographie und ARFI:

Die sogenannte transiente Elastographie ist eine Methode zur Bestimmung der Lebersteifigkeit und damit des Grades der Leberfibrose. Es handelt sich dabei um ein Ultraschallverfahren, ebenso wie bei dem sogenannten Acoustic Radiation Force Impuls (ARFI), das dem selben Zweck dient. Die beiden Verfahren können eine Alternative zur Leberbiopsie sein und in regelmäßigen Abständen ohne größeren Aufwand wiederholt werden, um so den Verlauf der Erkrankung zu kontrollieren. Allerdings hat die Leberbiopsie im Vergleich zu Elastografie und ARFI den Vorteil, dass neben dem Grad der Leberfibrose beziehungsweise Zirrhose auch noch die Entzündungsaktivität der Hepatitis bestimmt werden kann. Bei Elastographie und ARFI handelt es sich um sogenannte IGEL-Leistungen, das heißt, dass sie üblicherweise nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.

  • Leberbiopsie:

Um die Entzündungsaktivität und den Grad des bindegewebigen Umbaus (sprich Fibrose oder Zirrhose) in der Leber abzuschätzen, wird bei einer chronischen Hepatitis C eine Biopsie, also eine Gewebeentnahme aus der Leber durchgeführt. Dabei wird unter örtlicher Betäubung ein kleines Gewebsstück entfernt und vom Pathologen unter dem Mikroskop feingeweblich untersucht.

  • Bestimmung von AFP (Alpha-Fetoprotein):

Da bei Patienten mit einer chronischen Hepatitis C das Risiko für Leberkrebs erhöht ist, sollte bei ihnen in regelmäßigen Abständen von sechs Monaten der Tumormarker des Karzinoms, das so genannte Alpha-Fetoprotein, im Blut bestimmt werden. Eine Erhöhung des Alpha-Fetoproteins kann auf einen Lebertumor hinweisen und sollte daher weitere Untersuchungen nach sich ziehen.


Kleiner Piks: Pegylierte Interferone werden unter die Haut gespritzt

Jupiter Images GmbH/Ablestock

nach obenTherapie

Zur Behandlung der Hepatitis C setzten die Ärzte bis 2014 vor allem Interferon und Medikamente ein, welche die Vermehrung des Virus hemmen. Im Jahr 2014 und zuletzt Januar 2015 erfolgte die Zulassung von mehreren direkt am Virus angreifenden Substanzen (DAA) aus verschiedenen Klassen wie NS5 A Inhibitoren (Ledipasvir, Daclatasvir, Ombitasvir), NS5B Inhibitoren (Sofosbuvir, Dasabuvir), NS3A/NS4A Inhibitoren (Simeprevir, Paritravir) und Kombinationen aus NS5A/5B Inhibitoren oder Multiinhibitoren gegen NS3,NS 5A/NS4A, NS3A. Sie sorgen dafür, dass das Virus seine Eiweiße nicht wie notwendig bilden und sich damit nicht vermehren kann. Manchmal müssen noch Ribavirin-Tabletten hinzugegeben werden. Ribavirin blockiert ebenfalls die Vermehrung der Hepatitis C-Viren im Körper.

Diese drei- bis sechsmonatigen Therapien weisen nur eine geringe Rate an Nebenwirkungen und je nach Vorbehandlung und Grad der Fibrose/Zirrhose  Heilungsraten von bis zu 99 Prozent auf. Nachteil dieser sehr gut verträglichen Therapien sind die extrem hohen Therapiekosten von derzeit 60.000  € bis 140.000 € .

Grundsätzlich hat jeder Hepatitis C-infizierte Patient ein Anrecht auf eine Therapie. Welche Therapie jedoch für den einzelnen Patienten am besten geeignet ist, muß ein erfahrener Hepatologe entscheiden: hierzu muß das Ausmaß der Fibrose und weitere Faktoren wie der Genotyp, detaillierte Angaben zu etwaigen Vorbehandlungen und gegebenenfalls die Begleiterkrankungen in die Therapieentscheidung mit einbezogen werden. Um die richtige maßgeschneiderte Therapie für jeden einzelnen Patienten zu finden, sollten sich Patienten daher an spezialisierte Hepatologen wenden.

Im Falle von Nebenwirkungen sollten Patienten Medikamente auf keinen Fall eigenmächtig absetzen. Stattdessen sollten sie mit dem Arzt besprechen, welches die beste Vorgehensweise ist.


Mit Handschuhen schützen sich Ärzte und Pfleger vor Blutkontakt

Jupiter Images GmbH/Comstock Images

nach obenVorbeugen

Blutkonserven werden in Deutschland inzwischen routinemäßig auf Hepatitis C kontrolliert. Personen, die aus beruflichen Gründen (wie Pflegepersonal, Ärzte, Schwestern, Sanitäter ...)  mit Blut oder Blutprodukten in Berührung kommen, sollten sich sorgfältig vor einem direkten Kontakt schützen (zum Beispiel durch das Tragen von Handschuhen). Bei der Pflege von Hepatitis C-Infizierten sind Schutzhandschuhe ebenfalls empfehlenswert. Gegenstände, die mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten des Erkrankten in Berührung gekommen sind, sollten gründlich desinfiziert und Kanülen in bruchsicheren Behältern entsorgt werden. Zudem sollten bei häufig wechselnden Sexualpartnern konsequent Kondome verwendet werden.


Professor Dr. med. Birgit Kallinowski

© Nicolai Haubner

nach obenBeratende Expertin

Professor Dr. med. Birgit Kallinowski ist Fachärztin für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie sowie Hämatologie und Internistische Onkologie. Nach Ihrer Approbation und Promotion im Jahr 1988 war sie zunächst als Assistenzärztin an der Medizinischen Universitätsklinik Münster und ab 1990 an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg tätig. Von 1998 bis 2004 leitete sie als Oberärztin in der Gastroenterologie die Hepatologische und Onkologische Ambulanz der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. 1998 habilitierte sich Birgit Kallinwoski mit dem Thema "Epidemiologische und molekularbiologische Untersuchungen zur Hepatitis C und G". Seit 2005 hat sie eine außerplanmäßige Professur an der Medizinischen Fakultät der Ruprecht Karls Universität Heidelberg inne. Seit 2004 betreibt Frau Professor Dr. Kallinowski eine gastroenterologische Schwerpunktpraxis mit angeschlossener onkologischer Tagesklinik. Neben ihrer klinisch wissenschaftlichen Tätigkeit ist sie Beiratsmitglied im bng (Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen) und in weiteren Gremien der wissenschaftlichen Dachgesellschaft der Gastroenterologie (DGVS) aktiv.


Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



Bildnachweis: © Nicolai Haubner, PhotoDisc/ RYF, W&B/ Jörg Neisel, Jupiter Images GmbH/Ablestock, Jupiter Images GmbH/Comstock Images, W&B/Ronald Frommann, Okapia/NAS/James Cavallini

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