Lavendel riecht nicht nur gut, sondern hilft auch bei Schlafstörungen sowie Angstzuständen. Lavendelöl gibt es als Badezusatz oder in Kapseln.
Weißdorn verbessert die Durchblutung im Herzen und kann die ärztliche Therapie bei leichter Herzinsuffizienz sinnvoll unterstützen.
Baldrian zeigte in Studien gute Ergebnisse bei der Behandlung von nervösen Unruhe-zuständen und Schlafstörungen.
Bärentraube: Extrakte aus den Blättern sind Bestandteil von Mitteln gegen unkomplizierte Harnwegsinfekte.
Artischocke: Der Extrakt aus den Blättern der Pflanze fördert die Gallenfunktion und hat außerdem eine leichte cholesterinsenkende Wirkung.
Johanniskraut: Rezeptfrei bei vorübergehender depressiver Verstimmung oder nervöser Unruhe. Hilft äußerlich angewendet bei Neurodermitis.
Beinwell lindert äußerlich in Form von Cremes und Einreibungen Beschwerden bei stumpfen Verletzungen, Prellungen und Verstauchungen.
Kapland-Pelargonie: Der Extrakt dieser südafrikanischen Geranienart hat sich in Untersuchungen bei Bronchitis bewährt.
Bittere Schleifenblume hilft bei Völlegefühl, Blähungen, Reizdarm und krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden.
Rotes Weinlaub kann wie die Rosskastanie innerlich und äußerlich begleitend zur Standardtherapie bei leichten Venenleiden eingesetzt werden.
Christian Krumm / Apotheken Umschau;
27.09.2010, aktualisiert am 17.10.2011
Bildnachweis: blickwinkel
Senioren Ratgeber mit Informationen rund um Krankheiten, Medikamente, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen
Diabetes Ratgeber mit den Schwerpunkten Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2: Symptome, Behandlung und Ernährung bei Zuckerkrankheit
Baby und Familie mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Vorsorge, Kinderkrankheiten, Homöopathie und Erziehung