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Erfrierungen

Winter: Schnee-Wanderung in den Bergen
Zusammenfassung:
Erfrierungen sind Gewebeschäden durch Kälte. Dabei muss die Temperatur gar nicht einmal deutlich unter Null sinken - schon bei +6 Grad kann es zu Erfrierungen kommen. Das Ausmaß der Erfrierungen wird in drei Grade eingeteilt, bei hochgradigen Erfrierungen kommt es zu bleibenden Schädigungen der betroffenen Körperstellen. Entsprechende Vorsorge durch angegemessene Kleidung ist ebenso wichtig wie die richtige Erste Hilfe: Wärme von außen und von innen.

Normalerweise liegt die Hauttemperatur bei 36 bis 37 Grad Celsius. Bei niedrigen Außentemperaturen kann es, besonders an nicht durch Kleidung geschützten Körperteilen oder dort, wo die Kleidung durchnässt ist, zu Erfrierungen kommen. Besonders gefährdet sind Finger, Zehen, Nase und Ohren. Je nach der Stärke der Schädigungen werden verschiedene Grade der Erfrierung unterschieden. Eine Unterkühlung betrifft den ganzen Organismus, wenn die Körpertemperatur auf weniger als 35 Grad absinkt.

 

Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt werden. Aber diese Informationen können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit dem Arzt vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.

Letzte Aktualisierung:
05.03.2007 (Patricia Herzberger)


Quelle: surfmed; 13.09.2005, aktualisiert am 24.02.2010
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