Gegen Windpocken geimpft? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Gürtelrose zu erkranken etwas geringer
Sich generell gegen eine Gürtelrose zu schützen, ist kaum möglich, da sich die meisten Menschen schon in ihrer frühesten Kindheit mit Varicella-zoster-Viren infizieren und die Erreger dann zeitlebens im Körper verbleiben.
Auch nach einer Windpocken-Impfung kann es zu einer Gürtelrose kommen, allerdings geschieht dies sehr viel seltener als ohne Immunisierung. Außerdem verläuft die Erkrankung bei geimpften Personen meist weniger schwer. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut seit 2004 für alle Kinder eine Impfung gegen Windpocken.
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13.09.2005, aktualisiert am 14.12.2011
Bildnachweis: W&B/Achim Graf
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