Es existiert ein Impfstoff gegen die Grippe. Dieser wird regelmäßig angepasst, damit er möglichst gut gegen die häufigsten Virustypen der Saison schützt.
Empfohlen wird die Impfung für Risikopersonen. Dazu zählen unter anderem Menschen, die älter sind als 65 Jahre, Patienten mit Abwehrschwäche, Diabetes oder chronischen Herz- oder Atemwegskrankheiten. Menschen, die überdurchschnittlich häufig Umgang mit Influenza-Erkrankten haben, beispielsweise Krankenhauspersonal, sollten ebenfalls geimpft sein, um zu vermeiden, dass sie die Krankheit weitergeben. Diese Personen sollten sich jährlich vor oder zu Beginn der kalten Jahreszeit impfen lassen. Wenn Sie wissen möchten, ob eine Impfung gegen Influenza auch für Sie sinnvoll ist, beraten Sie sich mit Ihrem Hausarzt.
Wegen des sich ständig verändernden Virus kann jedoch keine Impfung hundertprozentig schützen. Um Infektionen vorzubeugen ist es daher außerdem empfehlenswert, auf eine gute Händehygiene zu achten. Bei Erkältungs- und Grippeepidemien kann es sinnvoll sein, auch einmal auf die Begrüßung per Handschlag zu verzichten, um einer möglichen Ansteckung vorzubeugen.
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13.09.2005, aktualisiert am 12.01.2011
Bildnachweis: W&B/Winfried Fischer
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