Anmelden | Registrieren
Drucken

Muss ein Wurzelkompressionssyndrom an der Halswirbelsäule operiert werden?

Wurzelkompressionssyndrom bedeutet ja, dass ein an der Wirbelsäule austretender Rückenmarknerv bedrängt und gereizt wird, etwa von Teilen der Bandscheibe oder Wirbel. Die Beschwerden: Nacken-Schulter-Arm-Schmerzen, eventuell Taubheitsgefühle und Lähmungen des Armes. Kommt man da noch mit Schmerzbehandlung und physikalischer Therapie zurecht?

Die medikamentöse und physikalische Therapie kann die Schmerzen beseitigen. Sind allerdings Nervenschädigungen bekannt, sollte auf eine Operation nicht verzichtet werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass die entstandenen Lähmungen und Taubheitsgefühle anhalten. Insbesondere beim Bandscheibenvorfall sind durch eine Operation gute Resultate zu erwarten.

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Roth


Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



Körperatlas

Einblicke ins Innenleben:

Reisen Sie durch den menschlichen Körper

Lernen Sie Skelett, Muskeln, Organe und Nervensystem kennen - interaktiv! »

surfmed/www.apotheken-umschau.de; 18.02.2007, aktualisiert am 02.02.2012

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren  »

© Wort & Bild Verlag GmbH & Co KG