Viele Erkrankungen haben eine erbliche Komponente. In jüngster Zeit wurden einige Studien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass das Risiko, Endometriose zu entwickeln, wahrscheinlich erhöht ist, wenn ein nahes Familienmitglied bereits Endometriose hat. Noch ist das genaue Ausmaß dieses „Erbrisikos“ aber unklar.
Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
Univ.-Prof. Dr. med. habil. Jürgen M. Weiss
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26.06.2007, aktualisiert am 10.08.2011
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