Fußpilz (Tinea pedis)

Was hilft gegen Fußpilz? Mit welchen Medikamenten lassen sich die Symptome behandeln? Informationen zu Ursachen, Therapie und Vorbeugung der Pilzinfektion

aktualisiert am 10.12.2015

Typische Lokalisation: Fußpilz findet sich oft in den Zehenzwischenräumen

W&B/Ulrike Möhle

nach obenWas ist Fußpilz?

Fußpilz ist eine chronisch verlaufende Pilzinfektion der Zehenzwischenräume, Fußsohlen und in schweren Fällen auch des Fußrückens. Befällt der Pilz auch den Nagel, spricht man von Nagelpilz.  Tinea pedis, wie die Erkrankung von Ärzten bezeichnet wird, gehört zu den Dermatomykosen (Hautpilz-Krankheiten).

Fußpilz tritt sehr häufig auf: Schätzungen zufolge ist jeder Dritte in den Industrieländern davon betroffen. Mit dem Alter steigt auch die Rate der Infektionen, wobei Frauen seltener unter Fußpilz leiden als Männer.


Trichophyton rubrum ist ein häufiger Erreger von Fußpilz

Corbis/David Scharf

nach obenUrsachen

Für die Mehrheit (rund 75 Prozent) aller Fußpilzerkrankungen zeichnet ein Fadenpilz namens Trichophyton rubrum verantwortlich. Er befällt zwar vor allem die Füße und Fußnägel, kann jedoch auch andere Hautareale besiedeln. Neben Fadenpilzen können, wenn auch wesentlich seltener, Hefe- oder Sprosspilze sowie Schimmelpilze zu Fußpilz führen.


Pilze verfügen über diverse Mechanismen, um sich in der Haut einzunisten. So können sie den Säureschutzmantel der Haut ganz gezielt schädigen, die Hautbarriere andauen und sich mit speziellen Strukturen fest an die Hautzellen anhaften. Manche Hefepilze haben sich auf ganz besondere Manöver verlegt: Sie tarnen sich als körpereigene Zellen und umgehen so die Schranken des menschlichen Abwehrsystems.

Alle diese Angriffe können einer gesunden Haut jedoch in der Regel nichts anhaben. Denn ihr Säureschutzmantel und eine schützende Schicht aus Bakterien (Hautflora) bewirken, dass Pilzsporen unverzüglich vernichtet werden.

Ist die Haut jedoch geschädigt oder das Immunsystem geschwächt, können die Pilze Fuß fassen – im wahrsten Sinn des Wortes. Die Pilzsporen überwinden die Hautbarriere und dringen mit ihren Zellfäden, den so genannten Hyphen, in die Hornschicht ein. Dort vermehren sich die Pilze. Ein Wachstum in tiefere Strukturen der Oberhaut führt zu einer Aktivierung des Immunsystems, welches den Pilz zurückdrängt, aber auch mit Symptomen wie Juckreiz und Entzündung einhergeht.

Der Pilzbefall beschleunigt die Erneuerung der Hornhaut, sie verdickt sich und zeigt eine vermehrte Schuppung. Abschilfernde Hautschuppen übertragen die Infektion: In ihnen können die Pilzsporen tage- bis wochenlang in der Umwelt überleben und andere Personen anstecken.


Besser nicht: In Hotelzimmern barfuß laufen

Getty Images/ARV/Taxi

nach obenRisikofaktoren und Ansteckung


Je mehr Menschen an einem Ort barfuß laufen, desto größer ist die Ansteckungsgefahr – ganz besonders besteht sie also in öffentlichen Schwimmbädern und Saunen, auf Teppichböden von Hotelzimmern und in Umkleidekabinen.

Nun macht der Kontakt mit einer infizierten Hautschuppe allein noch keinen Fußpilz. Der Pilz muss das Abwehrsystem des Körpers erst überwinden und es schaffen, Hyphen zu bilden, die in die Oberhaut eindringen und dort das Pilzgeflecht entstehen lassen. Verschiedene Faktoren können dies begünstigen:

  • Passendes Klima: Pilze lieben es feucht. Socken und Strümpfe aus synthetischen Fasern behindern die Hautatmung und saugen den Schweiß nicht auf. Er bleibt auf der Haut und schafft ein feuchtes "Treibhausklima" – beste Bedingungen für Pilze. Feuchtigkeit staut sich auch in dem besonders engen 4. Zehenzwischenraum, weshalb sich dort der Fußpilz am häufigsten findet. Denn eine aufgeweichte Hautbarriere kann ihre Funktion nicht mehr gut wahrnehmen.
  • Eintrittspforten: Um eine Infektion hervorrufen zu können, muss der Pilz die Schutzschicht der Haut überwinden. Enges Schuhwerk sorgt beispielsweise dafür, dass empfindliche Hautstellen wund gerieben werden und damit eine ideale Eintrittspforte für Pilzinfektionen bieten. Auch Hautverletzungen oder ein durch zu häufiges Reinigen mit Seifen und Duschgels, Badezusätzen und Sprays geschädigter Säure- und Fettmantel der Haut können Infektionen begünstigen.
  • Geschwächte Abwehr: Unser Immunsystem ist dafür zuständig, uns gegen Krankheitserreger zu schützen. Ist die körpereigene Abwehr angeschlagen oder beeinträchtigt, können Infektionen sich eher ausbreiten.

Risikogruppe Sportler: Sie sind häufig von Fußpilz betroffen

Thinkstock/Hemera

nach obenRisikogruppen


Mit den Jahren steigt die Anfälligkeit für eine Pilzinfektion. Unabhängig vom Alter tragen bestimmte Menschen ebenso ein erhöhtes Risiko. Dazu gehören all jene, die an Durchblutungsstörungen der Füße leiden. Aber auch Menschen, die an den Füßen sehr stark schwitzen, sind gefährdet. Wer Medikamente einnehmen muss, die das Immunsystem unterdrücken oder allgemein unter einer Immunschwäche leidet, hat ebenfalls ein erhöhtes Pilzrisiko. Was weiterhin anfälliger für Pilzinfektionen macht, sind Fußfehlstellungen: Hammerzeh, Senk-, Spreiz- und Plattfüße können Druckstellen begünstigen und damit Eintrittspforten für die Infektion schaffen.

Sportler gehören ebenso zu den Pilzgefährdeten. Sie kommen in Gemeinschaftsduschen und Umkleidekabinen intensiver mit anderen potentiellen Pilzüberträgern in Kontakt. Dazu sorgen das Tragen eines Sportschuhs, das Schwitzen und die damit verbundene gesteigerte Feuchtigkeit des Fußes für pilzfreundliche Bedingungen. Das erklärt auch, weshalb Bauarbeiter oder Bergleute häufiger von Fußpilz betroffen sind: Sie müssen täglich feste Schuhe tragen, welche die Durchblutung und Belüftung der Füße behindern.

Fast 70 Prozent der Diabetiker leiden an Fußpilz. Gerade bei schlecht eingestelltem Diabetes mellitus kommt es sehr häufig zu Durchblutungsstörungen und zur Schädigung des Nervensystems, was wiederum zu einer lokal geschwächten Immunabwehr führt. Die Folgen sind unter anderem schlecht heilende Wunden und Entzündungen, verminderte Sensibilität und herabgesetztes Schmerzempfinden an Beinen und Füßen – Umstände, die Fußpilz und seine Ausbreitung begünstigen.


So sieht Fußpilz zwischen den Zehen aus

W&B

nach obenSymptome

Die Fußpilzerreger sind zu klein, um sie mit bloßem Auge zu erkennen. Verlässliche Indizien liefern jedoch die Beschwerden, die sie verursachen. Allen voran der hartnäckige Juckreiz zwischen den Zehen – das typischste Symptom. Später rötet und schuppt sich die Haut in den Zehenzwischenräumen. Im weiteren Verlauf tritt der Rand der infizierten Hautflächen etwas dunkler hervor und es bilden sich dort kleine Pusteln oder Bläschen.

Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel und -schuppen, die sich vom befallenen Bereich lösen. Darunter erscheint rotes, gereiztes Gewebe und die Haut sieht wie aufgeweicht aus. Es kommt zu kleinen Rissen, was das Eindringen weiterer Keime und insbesondere auch bakterieller Erreger begünstigt. Die schmerzhaften Risse treten nicht nur zwischen den Zehen, sondern in schweren Fällen am ganzen Fuß auf.

Eine spezielle Form des Fußpilzes befällt insbesondere die Sohlen und greift langsam auf die Fußkanten und den Fußrücken über. Sie wird daher auch Mokassin-Mykose genannt. Erste Symptome sind eine feine, trockene Schuppung auf entzündeter Haut. Im weiteren Verlauf können sich dicke Hornhautschichten und schmerzhafte Risse vor allem an den besonders belasteten Fersen bilden. Häufig wird diese Form von den Betroffenen nicht als Fußpilz erkannt, sondern als besonders trockene Haut interpretiert.


nach obenKomplikationen

Bei Fußpilz handelt es sich nicht um eine Bagatelle. Nicht richtig behandelt, kann er sich auf die Nägel ausbreiten (Nagelpilz) und ernste Komplikationen nach sich ziehen. Denn die Pilzbesiedlung schädigt die natürliche Abwehr der Haut, wodurch Bakterien und Viren leichter in tiefere Hautschichten eindringen und dort Schaden anrichten können. So entsteht die Wundrose (Erysipel) häufig auf dem Boden einer Fußpilzerkrankung.

Was zudem oft vergessen wird: Fußpilz heißt so, weil er besonders gern den Fuß befällt. Doch er kann sich grundsätzlich an jedem Bereich des Körpers ansiedeln. Wer einen Pilz an den Füßen hat, muss gut aufpassen, damit er nicht selbst dazu beiträgt, diesen auch an andere Körperstellen zu verteilen. Häufig genügt es hierzu bereits, die juckenden Füße mit den bloßen Händen zu kratzen. Dabei können ansteckungsfähige Pilzteile unter den Fingernagel und von dort zum Beispiel ins Gesicht gelangen. Ein weiterer beliebter Transportweg sind pilzverseuchte Badteppiche und Handtücher. Wer sich damit auch an anderen Körperstellen abtrocknet, verschleppt den Pilz zum Beispiel in den Ohrbereich oder an den Rumpf.


Das Mikroskop und eine Pilzkultur helfen bei der Diagnose von Fußpilz

W&B/Stockbyte

Diagnose

Eine Fußpilzinfektion lässt sich bereits an den charakteristischen Symptomen und Hautveränderungen erkennen. Um jedoch genau zu klären, welche Pilzart die Ursache ist, muss der Arzt Hautproben entnehmen. Dazu schabt er mit einem Spatel Hautschuppen aus den infizierten Arealen ab, was üblicherweise schmerzfrei möglich ist.

Dann werden die Schuppen unter dem Mikroskop mit 25- bis 400-facher Vergrößerung untersucht. Zudem legt der Arzt auf speziellen Nährböden eine Pilzkultur an, die bei bestimmten Temperaturen einige Tage "bebrütet" wird. Aus den gewachsenen Kolonien lässt sich dann auf die Pilzart schließen. Sie kann dann gezielt mit dem passenden Medikament bekämpft werden.


Im Anfangsstadium reicht bei Fußpilz eine äußerliche Behandlung

CCVision/RYF

nach obenTherapie

Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Pilzinfektion. Im Anfangsstadium genügt es meist, die betroffenen Hautregionen äußerlich zu behandeln. Bei fortgeschrittenem, großflächigem Pilzbefall an Fußsohlen, -ballen, Fersen und Nägeln ist jedoch die Einnahme von Präparaten erforderlich, die den Pilz auch von innen bekämpfen.

Alle Medikamente müssen regelmäßig und vor allem lange genug angewendet beziehungsweise eingenommen werden. Halten Sie sich also genau an die Verordnung Ihres Arztes! Denn Fußpilz ist äußerst hartnäckig. Meist dauert eine Behandlung zwischen zwei und vier Wochen. Auch wenn die Symptome bereits vorher verschwunden sind, sollte die Therapie wie mit dem Arzt vereinbart fortgeführt werden, denn nur dann ist davon auszugehen, dass der Pilz vollständig abgetötet wurde und keine Rückfälle zu befürchten sind.


Zur Behandlung von Pilzinfektionen setzen Ärzte sogenannte Antimykotika ein, deren Wirkstoffe das Wachstum der Pilze beeinträchtigen oder sie abtöten. Ist die Pilzerkrankung noch nicht sehr weit fortgeschritten, können die Antimykotika äußerlich angewendet werden. Dazu kann man zwischen Cremes, Gels, Lösungen, Sprays und Puder wählen – abhängig vom Zustand der Füße und individuellen Gegebenheiten.

Wer stark unter Fußschweiß leidet, für den ist ein Puder oder Gel am besten geeignet. Bei trockener Haut sollte man hingegen zu Cremes und Lotionen greifen, da diese zusätzlich pflegende Effekte aufweisen. Lösungen sind insofern praktisch, weil sie sich leichter dünn auftragen und gut einreiben lassen. Wer Fußkontakt vermeiden möchte, für den sind Sprays die geeignete Variante.

Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind Terbinafin, Itraconazol, Clotrimazol, Miconazol und Bifonazol. Hierbei handelt es sich um sogenannte Breitspektrum-Antimykotika, die mehrere Pilzerreger bekämpfen können.

Terbinafin wird sowohl äußerlich als Creme, Gel oder Spray als auch innerlich in Form von Tabletten eingesetzt. Es hemmt bei den Pilzen ein wichtiges Enzym und behindert so den Aufbau ihrer Zellwände. Itraconazol kann nur innerlich angewandt werden.

Clotrimazol hemmt den Aufbau von Ergosterol, ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Zellwand von Pilzen. Diese Schädigung führt letztendlich zum Tod der Pilzzelle. Clotrimazol kann als Creme, Lösung oder Spray eingesetzt werden. Darüber hinaus ist es als Puder erhältlich und wird in dieser Form häufig zur Nachbehandlung von Pilzinfektionen verwendet.

Miconazol kann in Form von Cremes, Lösungen oder Pudern gegeben werden. Der Wirkungsmechanismus ist vergleichbar dem von Clotrimazol: Es kommt ebenfalls zu einer Störung der Zellmembranbildung der Pilze, wodurch sie in ihrem Wachstum gehemmt werden.

Bifonazol wirkt ebenso, hat allerdings den Vorteil, länger in der Haut zu verbleiben. Es ist zudem entzündungshemmend, sodass sich brennende oder juckende Stellen rasch beruhigen.


Wo viele barfuß laufen, besser zu Badeschlappen greifen

Jupiter Images GmbH/Creatas

nach obenVorbeugen

Die wichtigste Strategie gegen Fußpilz ist gezielte Vorbeugung:

  • Wo viele Menschen barfuß gehen, ist höchste Vorsicht geboten: In öffentlichen Bädern und Saunen sind Badeschuhe hilfreich. Das gleiche gilt für Hotelzimmer.
  • Füße und Zehenzwischenräume immer trocken halten. Zum Abtrocknen ein separates Handtuch benützen, vor allem nach dem Schwimmbad- oder Saunabesuch. Denn in die feuchte, aufgeweichte Haut kann ein Pilz besonders gut eindringen. Am besten ist es, die Zehenzwischenräume zusätzlich mit einem Fön auf niedriger Stufe trocken zu fönen.
  • Handtücher regelmäßig wechseln. Handtücher, Badematten, Socken und Bettwäsche bei Temperaturen über 60 ° Grad waschen; noch besser ist kochen.
  • Gut passende und bequeme Schuhe tragen. Zwischen höheren und flachen Absätzen abzuwechseln ist sinnvoll, um Zehenverformungen, Venenleiden und Muskelbeschwerden in den Waden vorzubeugen. Ebenso wichtig wie die richtige Passform ist ein atmungsaktives Material – so wird die Fußfeuchte schnell wieder abgeleitet. Daher Schuhe mit einem atmungsaktiven Obermaterial wie Leder oder moderne Mikrofasern tragen. Turnschuhe nur für die Zeit des Sports anziehen. Möglichst jeden Tag andere Schuhe wählen, damit die einzelnen Paare trocknen können. Socken aus natürlichen Materialien benutzen und täglich wechseln.
  • Regelmäßige Kontrolle der Zehen, Zehenzwischenräume und Fußsohlen – so lässt sich Fußpilz früh entdecken. Mindestens einmal in der Woche sollte man sich ausführlicher der Fußpflege widmen.
  • Stets für gut durchblutete und warme Füße sorgen. Wechselbäder und –duschen, wie auch Schenkelgüsse regen die Durchblutung der Füße an.
  • Einen Diabetes unbedingt entsprechend behandeln lassen und auf gute Blutzuckerwerte achten – das beugt Komplikationen vor! Da Diabetiker besonders gefährdet sind, an bestimmten Fußerkrankungen und auch Fußpilz zu leiden, sollten diese ihre Füße besonders gut pflegen und regelmäßig inspizieren (lassen).

Schützen nicht vor Fußpilz: Desinfektionsanlagen

W&B/Winfried Fischer

Wichtig: Desinfektionsanlagen sind kein wirksamer Schutz vor Fußpilz. Denn der Chemiecocktail aus der Düse kann binnen der wenigen Sekunden, in denen er die Füße benetzt, so gut wie nichts ausrichten. Dazu benötigen die Pilzschutzmittel mindestens fünf Minuten Wirkzeit. Die meisten Sprays enthalten außerdem Aldehyde – Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie Allergien auslösen können. Zudem verändern sie die natürliche Hautflora und deren Schutzmantel – dadurch haben die Pilze besonders leichtes Spiel.


Unser Experte: Professor Dr. Peter Mayser

W&B/Privat

nach obenBeratender Experte

Professor Dr. Peter Mayser ist seit 1993 Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten. 1995 wurde Peter Mayser zum Oberarzt am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen ernannt. 1999 habilitierter er sich. Von 1999 bis 2004 war Peter Mayser leitender Oberarzt am Zentrum für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen. Ab 2001 war Peter Mayser Leiter der Poliklinik des Zentrums für Dermatologie und Andrologie der Justus Liebig Universität Giessen. 2004 wurde er zum außerplanmäßigen Professor am Fachbereich Humanmedizin der Justus Liebig Universität Giessen ernannt. 2005 wurde er kommissarischen Leiter des Zentrums für Dermatologie und Andrologie in Giessen. Ab 2009 war er dort wieder als leitender Oberarzt tätig. Peter Mayser erhielt 1999 den Nachwuchsförderpreis und 2003 den Forschungsförderpreis der "Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft".


Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



Bildnachweis: Getty Images/ARV/Taxi, CCVision/RYF, W&B/Stockbyte, Corbis/David Scharf, W&B/Winfried Fischer, W&B, W&B/Privat, Thinkstock/Hemera, W&B/Ulrike Möhle, Jupiter Images GmbH/Creatas

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