Von Quinoa bis Hirse: 5 Rezepte mit Körnern

Sie sind wahre Energielieferanten und mehr als "Ökofutter": Quinoa, Amarant, Bulgur, Grünkern und Hirse. Fünf Rezepte mit Biss
von Friedrich Bohlmann, 10.03.2016

Körnerküche: Lecker und gesund

W&B/S. Mader & U. Schmid

Einige von vielen belächelte Körner sind wahre Energiekonzentrate. Sie enthalten reichlich Eiweiß, Eisen und Magnesium. Mit den richtigen Rezepten begeistern sie sogar Liebhaber der eher traditionellen, deftigen Küche. So hat Grünkern einen herzhaften Geschmack, Knuspereffekte sind das Werk der kleinen Amarant-Perlen und die afrikanische Hirse verleiht Speisen eine leicht mineralische Note.

Wer die schnelle Küche mag, wird sich für Bulgur und Couscous erwärmen – beide müssen nur in heißer Flüssigkeit oder in Dampf quellen. Während Couscous schnell weich wird, behält Bulgur seine Körnigkeit. Quinoa und Amarant zählen zwar nicht zu den Getreidesorten, haben aber neben ihren gesunden Inhaltsstoffen einen weiteren Vorteil: Ähnlich wie Hirse enthalten sie kein Klebereiweiß – gut für glutensensible Menschen.



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