Das sind wahre Stimmungskiller

Fast Food macht schlechte Laune

Genauso wie einige Lebensmittel dafür sorgen, dass wir uns wohlfühlen, so können uns andere so richtig die Laune verderben.

 

1. Alkohol

 

Das ein oder andere Glas Wein am Abend mag uns zwar im ersten Moment stimmungsaufhellend erscheinen. Doch diese künstlich herbeigeführte Euphorie ist nicht von langer Dauer. Denn Alkohol ist ein Nervengift, das sich über die Schleimhäute seinen Weg in den Körper bahnt und sich dort negativ auf unser Gehirn und all unsere Nervenzellen auswirkt – und damit auf unsere Stimmung, das persönliche Empfinden und das eigene Verhalten.

 

Doch Bier, Wein und andere Alkohilka sind nicht nur schlecht für unser Seelenheil. Auch unserem Körper tun wir mit der berauschenden Flüssigkeit nichts Gutes: Nach jedem Alkoholgenuss muss der Körper den aufgenommenen Alkohol abbauen, um den Schaden zu begrenzen.

2. Gesättigte Fettsäuren

 

Gesättigte Fettsäuren kommen überwiegend in Fetten tierischen Ursprungs vor. Sie sind vor allem in Fleisch und Wurstwaren, Butter, Hartkäse, Sahne und Schmalz enthalten. Doch auch Kokosfett, Palmkernfett und Kakaobutter sind reich an gesättigten Fettsäuren und verstecken sich in den meisten Backwaren, Süßwaren, Knabberartikeln und Fertigmenüs. Zu viel gesättigte Fette in der Nahrung erhöhen die Blutfettwerte, Gesamt- und LDL-Cholesterin.

 

Doch damit nicht genug: Wer viel über seine Ernährung viele gesättigte Fettsäuren zu sich nimmt, erhöht sein Risiko, an einer Depression zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie im Rahmen des Coronary Health Improvement Project: Nachdem 348 Studienteilnehmer im Alter zwischen 24 und 81 Jahren sechs Wochen lang vermehrt Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren gegessen hatten, traten bei den Probanden vermehrt Depressionen auf.

 

 

3. Koffein

 

Nicht jeder Mensch reagiert auf Koffein gleich. Aber wenn Sie zu denjenigen gehören, denen der Kaffee am späten Nachmittag nachts den Schlaf raubt, Sie sich die ganze Zeit unruhig im Bett wälzen und am nächsten Tag völlig übernächtigt und schlecht gelaunt ins Büro schleichen, sollten Sie auf den späten Energieschub in Zukunft besser verzichten. Lüften Sie stattdessen lieber für zehn Minuten ordentlich durch. Die frische Luft macht wach und vertreibt auch noch unerwünschte Krankheitserreger.


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