Morgens zum Frühstück haben wir die ganze Welt zu Gast: Feigenkonfitüre aus Frankreich, gesalzene Butter aus Irland, Tee aus Sri Lanka, Orangensaft aus Spanien. Aber wissen Sie auch, unter welchen
Bedingungen die Lebensmittel produziert wurden?
Wenn Ihnen dieser Gesichtspunkt wichtig ist, sollten Sie auf Lebensmittel achten, die die Bezeichnung „aus fairem Handel“ tragen. Der faire Handel unterstützt Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen. Zum Beispiel decken die festgelegten Mindestpreise und Aufschläge die Produktionskosten und sichern so das Existenzminimum für die Einheimischen. Das am weitesten verbreitete Siegel ist das internationale TransFair-Siegel.
Doch „fair“ bedeutet nicht automatisch „bio“. Nur 40 Prozent aller TransFair-gesiegelten Produkte haben auch ein Bio-Label. Achten Sie auf die Verpackung, wenn Sie auf beide Punkte Wert legen.
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