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Zehn Entspannungstipps aus unserer Redaktion

Sie wollen vor dem heiligen Finale wenigstens noch einmal kurz zur Ruhe kommen? Wir haben die besten Tipps aus unserer Redaktion für Sie zusammengestellt


Inbegriff der Entspannung: Weihnachten am tropischen Strand

Klingelingeling, hier kommt die Weihnachtspost, der Einkaufmarathon, die Endabgabe des Artikels vor dem heiligen Abend, und die Familie sitzt auch schon hungrig um den Tisch. Viele Menschen klagen in der vermeintlich besinnlichen Zeit verstärkt über Stress. Keine Sorge, wir helfen Ihnen. Zehn Mitarbeiter von www.apotheken-umschau.de verraten hier, wie sie am besten innerlich zur Ruhe kommen.


Entspannungstipps aus unserer Redaktion

  • Redakteurin Sophie Kelm

    Einmal um den Pudding gehen

    Sophie Kelm, Apothekerin und Redakteurin: "Wenn Büroluft und Gedankenstrom zäh und träge werden, dann ziehe ich mir die Pudelmütze auf den Kopf und spaziere einmal schnell um den Block. Drei Minuten reichen schon aus. Danach bin ich wieder quietschfidel."

     

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  • Redakteurin Andrea Blank-Koppenleitner

    Entspannende Teepause

    Andrea Blank-Koppenleitner, Redakteurin: "Mein Beruf und meine große Familie mit bald drei Enkelkindern können ganz schön Kraft rauben. Da brauche ich zwischendurch ein bisschen Ruhe. Die schaffe ich mir beispielsweise mit einer Teepause. Das Aufbrüh-Ritual an sich ist schon beruhigend, und das warme Getränk entspannt mich zusätzlich von innen heraus. Teesorten ohne Koffein sind besonders gut gegen gereizte Nerven. Zum Beispiel Rooibusch- oder Kräutermischungen."

     

    2/10

  • Redakteur Burkhardt Röper

    Energie tanken im Kutschersitz

    Burkhardt Röper, Biologe und stellvertretender Chefredakteur: "Wenn ich mal einen kleinen Durchhänger habe, dann nehme ich die Ausruhposition Kutschersitz ein: Beide Beine fest auf den Boden stellen, hüftbreit auseinander. Die Ellbogen auf die Oberschenkel stützen. Der Kopf bildet die Verlängerung der Wirbelsäule. In dieser Position kann man besonders gut Luft holen, und der Körper wird mit viel Sauerstoff versorgt. Das bringt mir den nötigen Energieschub."

     

    3/10

  • Redakteurin Daniela Frank

    Minzmassage für die Schläfen

    Daniela Frank, Redakteurin: "Mein Entspannungsgeheimnis in der stressigen Zeit ist eine Minz-Massage für die Schläfen: Ich gebe einen Tropfen verdünntes Pfefferminzöl aus der Apotheke auf die Fingerspitzen und massiere dann kreisend meine Schläfen. Das ist herrlich entspannend und kann sogar bei leichten Kopfschmerzen helfen."

     

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  • Geschäftsbereichsleiter Online und Neue Medien Philipp Graf Montgela

    Schokolade naschen

    Philipp Graf Montgelas, Geschäftsbereichsleiter: "Wenn ich gestresst bin, dann gehe ich schnell zum Kiosk und kaufe mir eine Tafel Schokolade für die Nerven. Am liebsten Nuss!"

    5/10

  • Redakteurin Katharina Gockel

    An den Urlaub denken

    Katharina Gockel, Medizinerin und fachwissenschaftliche Redaktion: "Wenn es sehr stressig wird, denke ich einfach für einige Sekunden ganz intensiv an Urlaub. Entweder an den kommenden oder – wenn es bis dahin noch zu lange dauert – an ein schönes Erlebnis auf einer vergangenen Reise. Und schon bin ich wieder viel entspannter."

    6/10

  • Mediengestalterin Barbara Seidl

    Besinnliches Schaumbad

    Barbara Seidl, Webdesignerin: "Für mich gibt es nur eine Art der vollkommenen Entspannung: Ein perfektes, warmes, duftendes Schaumbad. Danach bin ich jedem Weihnachtsstress gewachsen!"

    7/10

  • Chefredakteurin Tina Haase

    Einfach mal herzlich loslachen

    Tina Haase, Chefredakteurin: "Bis Weihnachten arbeiten, in überfüllten Kaufhäusern Geschenke kaufen, quer durch die Republik reisen… Nicht gerade entspannend. Wie ich herunterkomme, wenn ich am 24. Dezember mit der Familie am Weihnachtsbaum sitze? Ganz einfach: Ich lache. Lachen hebt die Stimmung, baut Stress ab und soll sogar Schmerzen lindern. Einfach so loslachen geht nicht, meinen Sie? Doch, das geht! Ich habe immer ein paar lustige Erlebnisse im Kopf, über die ich jederzeit lachen kann. Manchmal - bis die Tränen kommen. Zunächst ist der Körper beim Lachen angespannt. Danach entspannen sich die Muskeln aber von ganz alleine. Und das Tolle am Lachen: Es ist ansteckend! Es sorgt also für Entspannung in der ganzen Familie."

    8/10

  • Produktmanager Andreas Peters

    Sport machen

    Andreas Peters, Produktmanager: "Wenn der Druck zu groß wird, dann brauche ich Bewegung. Ich spiele Fußball, gehe surfen oder einfach laufen – was gerade passt. Sport hilft mir immer."

    9/10

  • Mediengestalter Alexander Nerz

    Nackenmuskeln stretchen

    Alexander Nerz, technischer Redakteur: "Anspannung und Stress merke ich immer gleich im Nacken. Wenn ich spüre, dass ich mich verspanne, mache ich schnell ein paar Stretchübungen, und schon fühle ich mich wieder besser."

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Sophie Kelm / www.apotheken-umschau.de; 23.12.2011, aktualisiert am 23.12.2011
Bildnachweis: W&B/Privat, Thinkstock/Stockbyte,W&B/Privat, W&B/Privat/B.Seidl, Digital Vision/RYF, W&B/Privat, Fotolia/haveseen

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