Eine Studie an der Innsbrucker Uniklinik für Innere Medizin belegt, dass die professionelle Massage des Fußbereiches, der den Nieren zugeordnet ist, tatsächlich den Blutdurchfluss in den Nierenarterien verbesserte.
Ein erster Hinweis dafür, dass stimmen könnte, was Fußreflexzonen-Therapeuten schon lange behaupten: In den Füßen spiegelt sich der ganze Körper wider, und mit einer gezielten Massage der entsprechenden Zonen lassen sich innere Organe beeinflussen und die Selbstheilungskräfte anregen.
Auch ohne diesen jüngsten wissenschaftlichen Beweis war die Fußreflexzonen-Therapie bei den Patienten beliebt. Sie rangiert hinter Homöopathie, Akupunktur und Kneippschen Anwendungen auf Platz vier der am häufigsten in Anspruch genommenen alternativen Therapien. Zwei Drittel derjenigen, die sie bereits angewendet haben, geben an, dass sie ihre Beschwerden deutlich gelindert hat.
GesundheitPro.de; 05.08.2005, aktualisiert am 28.06.2010
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