Ist bei einer Eisenmangelanämie nicht ausreichend roter Blutfarbstoff im Blut vorhanden, so wird das Gewebe nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt. Als Folge fühlen sich Betroffene deshalb manchmal abgeschlagen und ermüden rasch bei Belastung. Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen, Kältegefühl, Kurzatmigkeit und ein schneller Herzschlag können ebenfalls auftreten.
Manchmal fällt auch eine Blässe der Haut und der Schleimhäute auf. Haare und Fingernägel können brüchig werden, wobei es teilweise zu einem diffusen Haarausfall kommt und sich die Fingernägel nach innen biegen (Hohlnägel). Die Mundwinkel können einreißen und gelegentlich brennt den Betroffenen auch die Zunge oder das Schlucken schmerzt. Ursache sind durch den Eisenmangel bedingte Schleimhautschäden.
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13.09.2005, aktualisiert am 27.09.2011
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