Die Behandlung von Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) hängt davon ab, wie weit der Krebs fortgeschritten ist und welche Organe im Körper davon betroffen sind.
Die Operation stellt die wichtigste Behandlungsmaßnahme dar. Ziel dabei ist, den Tumor, einschließlich seiner Absiedlungen (Metastasen) in der Bauchhöhle, möglichst komplett zu entfernen. Das erfordert zum Teil, dass ein Chirurg auch weitere Organe entnehmen muss.
In der Regel schließt sich an die Operation eine Chemotherapie an, um noch vorhandene Krebszellen zu vernichten. Zum Einsatz kommt meist die Kombination eines sogenannten platinhaltigen Zytostatikums und einem Taxan.
Wird Eierstockkrebs in einem frühen Stadium (Stadien I und II) erkannt, bestehen gute Chancen auf eine dauerhafte Heilung.
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21.06.2007, aktualisiert am 02.04.2012
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