Anmelden | Registrieren
Drucken

Eierstockgeschwulst (Zyste, Tumor): Wie gelingt die Diagnose?

Wie wird festgestellt, ob eine Geschwulst (Tumor) am Eierstock gutartig ist?


Eierstocktumor: Auf die Gewebeprobe kommt es an

Bei der körperlichen Untersuchung lässt sich nicht feststellen, ob ein Tumor (eine Geschwulst) des Eierstocks gut- oder bösartig ist. Erst mit einer Ultraschalluntersuchung können der Arzt oder die Ärztin zumindest eine erste Einschätzung treffen, ob es sich zum Beispiel eher um eine gutartige oder bösartige Zyste handelt. Eine Zyste ist ein Hohlraum im Gewebe; eine gutartige Zyste hat eher eine glatte Oberfläche, ist einkammerig und hat innen keine Strukturen. Wirkliche Sicherheit bietet aber nur die Entnahme einer Gewebeprobe, die dann im Labor feingeweblich untersucht wird.

 

 

 

 

 

Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
Univ.-Prof. Dr. med. habil. Jürgen M. Weiss


Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im persönlichen Kontakt mit dem Patienten festlegen. Unsere Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Aber sie können Ihnen helfen, sich auf das Gespräch mit ihm vorzubereiten und Ihnen ergänzende Hinweise liefern.
Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter und führt zu neuen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie. Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.



surfmed/www.apotheken-umschau.de; 22.06.2007, aktualisiert am 07.06.2011
Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF

Newsletter abonnieren

Hier können Sie unseren kostenlosen Newsletter abonnieren  »

© Wort & Bild Verlag GmbH & Co KG