Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit)

Urachen, Symptome, Therapie des Diabetes mellitus. Mehr über die richtige Ernährung, optimale Blutzuckerwerte und Insulin

Zu viel Zucker im Blut? Das tut nicht weh, ist aber gefährlich. Ein harmloser Piks genügt, um Diabetes aufzudecken. Apotheken und Ärzte bieten den schnellen Check an

Was ist Diabetes?

 

Diabetes mellitus - auch Zuckerkrankheit genannt - ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das lebenswichtige Hormon Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Fehlt es oder wirkt es nicht mehr ausreichend, können die Körperzellen den Energiebaustein Traubenzucker (Glukose) aus dem Blut nicht mehr richtig aufnehmen, verwerten und speichern. Der Zucker sammelt sich messbar im Blut an, das heißt die Blutzuckerwerte steigen. Der überschüssige Zucker wird mit dem Harn ausgeschieden – so kam die Zuckerkrankheit zu ihrem medizinischen Namen: Diabetes mellitus heißt übersetzt „honigsüßer Durchfluss“.

 

Die große Mehrheit der Diabetiker leidet an Typ-2-Diabetes, dem sogenannten "Alterszucker". Denn schlechte Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel führen bei entsprechender Veranlagung mit der Zeit zu Diabetes mellitus Typ 2. Weil diese Riskofaktoren aber auch bei immer mehr Kindern und Jugendlichen vorhanden sind, erkranken Patienten zunehmend auch in jungen Jahren an diesem Typ.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

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