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Wie kann man Folgen der "Chemo" auffangen?

Bitte ein paar praktische Tipps zum Umgang mit Chemotherapie-Folgen wie Mundschleimhautentzündung und Infektionsrisiko. Aus der „Experten-Sprechstunde Brustkrebs“


Eine Schleimhautentzündung klingt in der Regel nach gewisser Zeit wieder ab. Örtliche Maßnahmen können die Beschwerden lindern

Bei einer Mundschleimhautentzündung (Mukositis) können milde Spülungen, Tinkturen oder Gels, örtlich angewendet, helfen. Sie enthalten zum Beispiel Extrakte aus Salbei oder schmerzlindernde Wirkstoffe. Auch Kühlung, beispielsweise durch Lutschen von Eiswürfeln, kann lindernd sein. Heiße und scharfe Speisen sollte man als Betroffene dagegen vermeiden. Um Infektionen vorzubeugen, sollte man während der Chemotherapie und in der ersten Zeit danach um Menschenansammlungen (zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln) lieber einen Bogen machen.



Priv.-Doz. Dr. med. Günter Raab, München, Experte der „Sprechstunde Brustkrebs“, in der Sie viele Fragen und Antworten zu diesem Thema finden.



Diese Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise und dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
 

 

 



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Priv.-Doz. Dr. med. G. Raab, München/www.apotheken-umschau.de; 26.02.2007, aktualisiert am 26.06.2010
Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/BrandX

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