Obwohl die Nachsorge-Termine die Betroffenen wieder mit der Diagnose konfrontieren, können die Ergebnisse meistens Ängste und Sorgen vertreiben
Nach der Diagnose Brustkrebs und nach beziehungsweise während der Therapie sollten sich Patientinnen regelmäßig zur Nachsorge begeben. Hierbei wird überprüft, ob eine noch andauernde Therapie (zum Beispiel eine Antihormonbehandlung) gut vertragen wird. Mögliche Nebenwirkungen werden erfasst und behandelt. Außerdem werden der allgemeine Gesundheitszustand und die seelische Verfassung der Patientin beurteilt, und damit verbunden die Frage, ob psychologische Unterstützung notwendig ist. Schließlich werden Rehabilitationsmaßnahmen organisiert. Vor allem aber wird sorgfältig kontrolliert, ob die Krebserkrankung anhaltend verschwunden ist.
Priv.-Doz. Dr. med. Günter Raab, Experte der „Sprechstunde Brustkrebs“, in der Sie viele Fragen und Antworten zu diesem Thema finden.
Diese Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise und dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
Priv.-Doz. Dr. med. G. Raab, München/www.apotheken-umschau.de;
26.02.2007, aktualisiert am 26.06.2010
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