Die Möglichkeit der regelmäßigen, von den Krankenkassen bezahlten Krebsfrüherkennungsuntersuchungen sollte man unbedingt nutzen
Auch bei Eierstockkrebs ist eine gewisse familiäre Häufung bekannt. Das erblich verankerte Risiko ist aber geringer und daher nicht zu vergleichen mit der Risikoerhöhung bei Brustkrebs durch die Mutation etwa des BRCA1-Gens (zu BRCA1 siehe Frage: "Was erhöht das Brustkrebsrisiko?" aus dieser Sprechstunde).
Regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen einmal pro Jahr sind ausreichend. Dabei kann die Ultraschalluntersuchung mehr Informationen liefern als die Tastuntersuchung. Die Ultraschalluntersuchung zur Vorsorge wird jedoch von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.
Priv.-Doz. Dr. med. Günter Raab, München, Experte der „Sprechstunde Brustkrebs“, in der Sie interessante Fragen, Antworten und Tipps finden.
Diese Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise und dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
Priv.-Doz. Dr. med. G. Raab, München/www.apotheken-umschau.de;
26.02.2007, aktualisiert am 26.06.2010
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