Ein sicherer Schutz vor Zecken existiert nicht. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, Stichen vorzubeugen. Und das lohnt sich nicht nur im Hinblick auf die Lyme-Borreliose. Denn die "Minivampire" können vor allem in bestimmten Risikogebieten auch Viren übertragen, die eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen. Was auf diese Krankheit hindeutet und wie sie behandelt wird, erfahren Sie im Ratgeber FSME.
Vor Zecken schützen – das hilft:
Zecken entfernen – so geht’s:
Was tun, wenn der Kopf der Zecke abreißt und stecken bleibt? Am besten gut beobachten, ob sich die Stelle entzündet. Falls ja, auf jeden Fall zum Arzt gehen – sind Kinder betroffen, dann lieber früher als später. Bei jeder Wunde sollte auch der Tetanusschutz überprüft werden.
Wichtig ist, dass Sie die Stichstelle noch einige Monate beobachten. Sollte dort eine Rötung auftreten, die sich ausbreitet, könnte es eine Wanderröte sein (siehe Kapitel "Symptome"). Dann unbedingt einen Arzt aufsuchen!
www.apotheken-umschau.de / Dr. Bößenecker;
13.09.2005, aktualisiert am 23.11.2011
Bildnachweis: Panthermedia/Herbert Riemann
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