Bluthochdruck (Hypertonie)
Wissenswertes für Patienten

Um nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch rund um den Bluthochdruck sattelfest zu werden, gibt es hier noch viele wichtige Informationen

 

Blutdruckselbstmessung

 

Druckmessen in Eigenregie ist eine geradezu optimale, einfache und zuverlässige Möglichkeit, um den Blutdruck, auch wenn alles ganz normal ist, immer im Blick zu behalten. Insbesondere erhöhte Werte lassen sich besser in den Griff bekommen, wenn der Patient weiß und seinem Arzt genau mitteilen kann, wie sein Kreislauf auf den normalen Alltagsrhythmus reagiert oder was sich bei Einnahme eines Blutdrucksenkers ändert. Zur Selbstmessung gibt es Geräte für den Oberarm und das Handgelenk.

 

Messprinzipien: entweder sphygmanometrisch (mit analogem Druckmesser, Zeigermanometer und Schlauchstethoskop bzw. eingebautem Mikrophon, mechanisch mit Pumpball oder halb- bzw. vollautomatisch ausgelegt), oder aber oszillometrisch (Druckpulsaufzeichnung), heute digital.

 

Blutdruck bestimmen am Handgelenk: Achten Sie auf die richtige Messposition

Die elektronischen Geräte bieten zahlreiche Zusatzfunktionen, etwa Speicherung einer bestimmten Anzahl von Druck- und Pulsmesswerten, Angabe des Tagesmittelwertes, Sprachausgabeeinheit für sehbehinderte Menschen, zum Teil PC-Schnittstelle, und bei Handgelenkmessgeräten Herzhöhenpositionsanzeige. Die Zahlenangaben auf den elektronischen Displays sind leichter lesbar als auf dem Zeigermanometer. Bei den Oberarm-Messgeräten wird die Manschette, die übrigens auch gegen eine breitere oder schmälere ausgetauscht werden kann, falls der Oberarmumfang von der Norm abweicht, zwei bis drei Zentimeter oberhalb der Ellenbeuge positioniert. Dann liegt sie richtig, nämlich auf Herzhöhe. Oberarm-Messgeräte gelten immer noch als am genauesten und sind beispielsweise bei Herzrhythmusstörungen oder Gefäßverengungen zu bevorzugen. Vor dem Kauf eines Gerätes empfiehlt sich unbedingt eine ärztliche Beratung.

 

Praktische Tipps: 

 

  • In Sitzhaltung, nach etwa zwei bis drei Minuten ruhigen Abwartens, messen
  • Den Druck möglichst immer zur gleichen Tageszeit überprüfen
  • Den richtigen Arm wählen: Ab einem Druckunterschied zwischen rechts und links von 10 mmHg immer auf der Seite des höheren Drucks messen
  • Manschette fest und in korrekter Position anlegen (siehe oben); bei manueller Vorrichtung ausreichend aufpumpen 
  • Bei Handgelenksmessung Arm “nach Vorschrift” in der richtigen Höhe halten
  • Normaler Mittelwert: bis 135/85 mmHg. Aussagekräftig sind nur mehrere Messungen über eine gewisse Zeit. Überprüfen Sie im Zweifelsfall Ihren Messvorgang beim Arzt   

Regelmäßig bewegen: Ein einfacher Weg, Bluthochdruck vorzubeugen

Vorbeugung

Vorbeugung kommt nie zu spät! Ideal ist es natürlich, wenn der Blutdruck normal bleibt. Steigt er eines Tages doch, dann ist es höchste Zeit, Herz und Kreislauf nachhaltiger zu “pflegen”. Aus der Beschreibung der Risikofaktoren (vgl. dort) leitet sich ab, wie die Vorbeugung von Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen funktioniert: Der Lebensstil macht’s! Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden. Eine gesunde Ernährung bringt viel, auch wenn es banal klingt, ebenso regelmäßige körperliche Bewegung. Beim Kochsalz und Alkohol heißt es sparen, und für den allgegenwärtigen Stress empfiehlt es sich, ihn nicht Überhand nehmen zu lassen. Neue Akzente setzen, den Alltag anders organisieren, Entspannungstechniken – hier gibt es durchaus Ansatzpunkte. Rauchverzicht? Na klar! Wichtig sind aber auch soziale Zufriedenheit und Lebensfreude: Vertrauensvolle Beziehungen zu nahe stehenden Menschen vermitteln Selbstgewissheit und Bindung, gemeinsame anregende wie entspannende Aktivitäten sind Balsam für Körper, Geist und Seele. 

 

Gesunde Ernährung


Aufgrund zahlreicher positiver Studienergebnisse haben sich die Prinzipien der “Mittelmeerküche” am ehesten um das Herz verdient gemacht. Diese Prinzipien lauten:

 

  • Viele pflanzliche Lebensmittel, also Obst und Gemüse 
  • Nur wenig verarbeitete (Fertig-)Kost einschließlich Wurstwaren, -aufschnitt und Konserven 
  • Nur geringe Mengen an rotem Fleisch
  • Mäßige Mengen an Fisch, Geflügel und Eiern
  • Mäßig viele, dabei eher fettarme Milchprodukte (Käse, Joghurt) 
  • Saisonale und regionale, frische Lebensmittel bevorzugen
  • Olivenöl und andere pflanzliche Öle (Raps-, Soja-, Nuss-, Leinöl) als Hauptfettquellen; sie liefern wertvolle einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Natürliche Kräuter und Gewürze statt zu viel Salz
  • Extrem sparsamer Verzehr von Gebäck, Kuchen, Torten und heller Schokolade, kurz: Süßigkeiten aller Art 

 


Gesund genießen wie die Südländer: Herz und Kreislauf werden es danken

Anders ausgedrückt: Hinsichtlich Fett und Eiweiß sollte sich das Augenmerk auf die Qualität, also gute pflanzliche Quellen richten, und bei Kohlenhydraten wie auch Kochsalz heißt es sparen; fünf bis sechs Gramm Kochsalz pro Tag genügen. Mit der Mittelmeerkost, der angenehm aromatische Kräuter wie Rosmarin, Oregano, Lorbeer, Thymian und Petersilie, Gewürze wie Safran und Peperoncini sowie natürlich Knoblauch, Zwiebeln, Kapern und Zitronen ihren unverwechselbaren, köstlichen Geschmack verleihen, lässt sich Kochsalz durchaus einsparen.  Produkte und Speisen mit viel Haushaltszucker und aus fein ausgemahlenem Mehl ohne Vollkornanteil sind dagegen ungesunde, gleichwohl beliebte Kohlenhydratlieferanten. Ungesundes, gesättigtes Fett sowie zu viel Salz sind reichlich in verarbeiteten Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten. 

 

Fazit: Kochsalzarme Ernährung senkt (bei entsprechender Salzempfindlichkeit) den Blutdruck um ungefähr 7,5 mmHg systolisch und 3,5 mmHg diastolisch. 

 

Apropos: Omega-3-Fettsäuren und Bluthochdruck – ist da etwas dran? Diese langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren können nur von einigen Pflanzen, zum Beispiel Portulak, und von Meeresalgen gebildet werden. Sie finden sich reichlich in fetten Meeresfischen, denen die Algen als Nahrungsquelle dienen, etwa Sardinen, Makrelen, Thunfisch, Lachs. Die Aufnahme von beispielsweise 6 Gramm (allerdings nicht besonders gut verträglichen) Fischölkonzentrats kann den systolischen Blutdruck um zirka 5 und den diastolischen um zirka 3 mmHg senken. Empfohlen werden aber nur Fischölkonzentrate von einem Gramm, und zwar zur Nahrungsergänzung nach einem Herzinfarkt, nicht aber generell bei Bluthochdruck.

 

Ausdauersportarten wie Walking wirken sich gleich mehrfach positiv auf die Gesundheit aus

Regelmäßige körperliche Bewegung

 

Ausdauersport mit leichter bis mittelschwerer Belastung trainiert das Herz-Kreislauf-System in idealer Weise. Ebenso wie mäßiger Kraftsport sind Ausdauersportarten sogar bei kontrolliertem Bluthochdruck möglich. Sinkt der Ruheblutdruck trotz gezielter medikamentöser Behandlung nicht unter 140/90 mmHg, wird allerdings von Sport abgeraten. Körperliche Bewegung, etwa Spazierengehen, ist jedoch auch in dieser Situation bei weitem empfehlenswerter als ständiger Bewegungsmangel.  

 

Das sind die Pluspunkte körperlicher Bewegung: 

 

  • Sie unterstützt das Abnehmen und stabilisiert das (erreichte) Normalgewicht 
  • Sie verbessert die Blutfettspiegel
  • Sie fördert den Aufbau des Muskelgewebes und verbessert damit die Energiebilanz
  • Sie stabilisiert die Immunabwehr, die Psyche und die geistige Leistungsfähigkeit  

 

Um einen blutdrucksenkenden Effekt zu erzielen, bedarf es mindestens eines Ausdauertrainings von drei- bis viermal 30 bis 40 Minuten pro Woche, etwa mit Radfahren, Schwimmen, moderatem Laufen, Walking/Nordic Walking. Den größten Gesundheitsgewinn erzielt, wer täglich etwa 300 kcal zusätzlich durch Bewegung verbraucht. 

 

Fazit: Der systolische Druck sinkt dadurch um rund 10, der diastolische um bis zu 8 mmHg.

Machen Sie lieber keine "Gewaltkuren": Überflüssige Pfunde sollten besser langsam, dafür aber dauerhaft schwinden

Normalgewicht einhalten


Was Normal- und Übergewicht ist und was Letzteres im Hinblick auf Bluthochdruck bedeutet, steht schon im Abschnitt Ursachen und Risikofaktoren. Um abzunehmen, muss die Energiebilanz negativ sein. Das heißt, es müssen nicht nur überschüssige Kalorien vermieden, sondern es muss auch der Tagesenergiebedarf an aufgenommenen Kalorien deutlich unterschritten werden.

 

Der Tagesenergiebedarf setzt sich aus dem Ruheenergieumsatz – der bezieht sich auf sämtliche Körperfunktionen in Ruhe – und dem zusätzlichen Leistungsumsatz zusammen. Dabei wird eine normale Tagesaktivität und geringe körperliche Aktivität zugrunde gelegt. Eine grobe Berechnung ergibt sich aus folgender Formel: (Sollgewicht minus 15%) x 35 kcal. Das Sollgewicht nach Broca entspricht der Körpergröße in cm minus 100. Es ist eine Bezugsgröße, die noch um 10 bis 15 % nach unten korrigiert werden kann, insbesondere wenn sich jemand körperlich wirklich kaum betätigt und wenig Muskelmasse aufzubieten hat.

 

Rund 2.000 kcal wären dann beispielsweise der Tagesenergiebedarf einer 50-jährigen Frau, 1,70 m groß und 70 Kilogramm schwer, Sitzberuf. Möchte die Dame abnehmen, müsste sie die 2.000 kcal unterschreiten. Dabei würde es ihr sehr helfen, nicht nur beim Essen auf die bekannten “Kalorienbomben” zu verzichten, sondern auch beim Trinken. Vorsicht also bei kalorienreichen Colagetränken aller Art, Drinks und gesüßten Säften – auch “Smoothies”, also Säften mit festen Fruchtanteilen. Dasselbe natürlich für den kalorienträchtigen Alkohol.


Eine gesunde, fett- und kohlenhydratreduzierte Ernährung und mehr Bewegung als gewohnt: Diese Strategie ist jeder Schlankheitsdiät vorzuziehen und sollte die Gewichtsabnahme langsam, aber stetig voranbringen. Abgeraten wird besonders von kurzfristigen Crash- und Null-Diäten, unter anderem wegen ihres kontraproduktiven Jo-Jo-Effektes: Nach vorübergehendem Abwärtstrend – oft schwindet vor allem das Körperwasser dahin – klettert die Waage nach Ende der Diät wieder nach oben, weil sich am gewohnten Ernährungsverhalten nichts geändert hat.  

 

Fazit: Pro 5 kg Gewichtsabnahme sinkt der Blutdruck um etwa 4,4 mmHg systolisch und 3,6 mmHg diastolisch. 

 

Alkohol in Maßen

 

Auch beim Alkohol gibt es ein gesundes Maß. Nicht zuletzt wird der Kaloriengehalt (7,2 kcal je Gramm) häufig unterschätzt. Hält man sich an die zugegebenermaßen strengen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und bleibt unter 20 Gramm (Frauen) bzw. 30 Gramm pro Tag (Männer), so liegt man wohl richtig. Es gibt sogar Anhaltspunkte dafür, dass sehr maßvoller Weingenuss – in diesem Zusammenhang ist oft die Rede von französischem Qualitätswein – Herz und Kreislauf gut tut.

 

Viel frische Luft für Ihre Lungen

Rauchverzicht ohne Wenn und Aber


Wer sich den Glimmstängel abgewöhnen möchte, sieht sich in einem großen Angebot an Strategien gegenüber. Eine Bewertung ist hier nicht möglich. Während der eine auf die Schlusspunktmethode schwört, setzt der andere auf den langsameren Ausstieg. Ein Langzeiterfolg, sprich dauerhafte Abstinenz oder “Immunität gegen Rückfälligkeit”, ist bei keiner Methode gewiss. Eine interessante Studie zeigte, dass spontane, ungeplante Rauchstopps vergleichsweise länger anhielten als entsprechende Vorhaben nach Plan und Kalender. Möglicherweise entwickeln ein besonderes Ereignis, ein außergewöhnlicher Anlass, eine Schicksalswende stärkere Schubkraft als bloß der feste Wille, dem blauen Dunst abzuschwören. Psychologische Verfahren mit verhaltenstherapeutischem Ansatz – ob im gruppen- oder einzeltherapeutischen Rahmen – können rauchmüden Gemütern sicherlich sinnvolle Techniken an die Hand geben und ihre Motivation stärken. 

 

Medikamentöse Hilfen zur Raucherentwöhnung:


Das sind zum einen die Nikotinersatzpräparate. Erhältlich sind sie als Kaugummi in zwei Wirkstärken und verschiedenen Geschmacksrichtungen, als Pflaster in verschiedenen Wirkstärken, sodann als Sublingualtablette, als Inhaler, als Lutschtablette (in zwei Wirkstärken, sowie als Nasenspray (hier stärkere Gefahr der Entwicklung einer Abhängigkeit, verschreibungspflichtig und inzwischen nur noch über internationale Apotheken zu beziehen).

 

Je nach Anwendung der Nikotinersatztherapie sind spezifische Probleme möglich, etwa allergische Reaktionen auf das Pflaster oder Missempfindungen und Brennen in Mund und Rachen bei der oralen Therapie. Nach einem nur kurze Zeit zurückliegenden Herzinfarkt oder bei Herzrhythmusstörungen sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit muss der Einsatz besonders streng abgewogen werden.

 

Auch die Nichtraucherpille mit dem Wirkstoff Bupropion ist verschreibungspflichtig. Bupropion erhöht die Konzentration bestimmter Nervenbotenstoffe im Gehirn. Die Lust am Glimmstängel und Entzugserscheinungen lassen nach. Bupropion soll die Abstinenzchancen verdoppeln. Der Arzt beurteilt, inwieweit der Einsatz im Einzelfall medizinisch gerechtfertigt ist. Eine begleitende psychologische Therapie wird als sinnvoll angesehen. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen Blutdruckanstiege (!), Schwindel, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Übelkeit und Verstopfung. Schwerer wiegt die Möglichkeit allergischer Reaktionen und Krampfanfälle.

 

Ein weiterer neuer Wirkstoff ist Vareniclin. Die Substanz dockt an Nikotin-Empfangsstellen im Gehirn an, senkt das Verlangen nach Nikotin und die Entzugssymptome während der Entwöhnung. Übelkeit, Schlaflosigkeit, aber auch Benommenheit – ein Risiko beim Autofahren oder Führen von Maschinen –, Kopfschmerzen, depressive Verstimmung oder auch Verschlechterungen von Depressionen bis hin zu aufkommenden Selbstmordgedanken werden als Nebenwirkungen oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang genannt. Die Substanz ist inzwischen in Deutschland zur Raucherentwöhnung zugelassen; sie soll die Abstinenzchancen von Tabakrauchern verdreifachen. 

 

Vorteile der Raucherentwöhnung:

 

  • Atemwegsinfekte: Sie treten, pro Jahr gerechnet, seltener auf.
  • Herzinfarkt: Das Risiko sinkt innerhalb von ein bis zwei Jahren auf das eines Nichtrauchers.
  • Schlaganfall: Das Risiko reduziert sich innerhalb von ein bis drei Jahren auf das eines Nichtrauchers.
  • Verschlechterung der Lungenfunktion: Risiko verringert sich nach zehn Jahren auf das Ausgangsniveau.
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): Das Risiko, dass die Erkrankung fortschreitet, verringert sich.
  • Durchblutung der Lunge: Sie verbessert sich schon innerhalb weniger Wochen.
  • Krebsrisiko: Es sinkt; nach zehn bis 15 Jahren nähert es sich wieder dem eines Nichtrauchers an.  

 

 

Das Leben gelassener sehen – das empfiehlt sich nicht nur für Menschen mit Bluthochdruck

Soziale Zufriedenheit


Für soziale Harmonie und seelisches Gleichgewicht gibt es keine Patentrezepte. Dass beides ausgesprochen gut tut und daher erstrebenswert ist, ist eine Binsenweisheit. Praktisch gesehen kommt es darauf an, dem sozialen Umfeld – Familie und Freunde – genug Beachtung zu schenken, es wirklich wichtig zu nehmen und kontinuierlich zu pflegen. Es ist ein Prozess des Gebens und Nehmens, der das Leben bereichert und innere Kraft freisetzt. Mehr Gelassenheit und der Blick auf das Wesentliche helfen ebenfalls, den Alltagsstress gesünder zu bewältigen. Entspannungstechniken, etwa Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (Progressive Relaxation) können ein Weg sein, die Energien noch mehr zu bündeln und ganz nebenbei auch den Blutdruck zu schonen.

Wichtige Informationen finden Sie außerdem bei:

Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL©
Deutsche Hypertonie Gesellschaft

http://www.hochdruckliga.de


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