Alkohol gilt als Risikofaktor für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Wer darauf verzichtet, kann sich daher schützen
Die häufig sehr allgemeinen Symptome verleiten dazu, lange auf eine andere Ursache zu schließen. Gerade Menschen mit höherem Krankheitsrisiko (siehe auch Kapitel „Ursachen“) sollten sich bewusst gesund leben, unklare Beschwerden rasch abklären lassen und den regelmäßigen Check beim Arzt nicht vergessen. Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahre haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine kostenfreie Früherkennungsuntersuchung. Spezielle Methoden zur Früherkennung eines Bauchspeicheldrüsenkrebses bei symptomlosen Personen stehen allerdings nicht zur Verfügung.
Um das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu verringern ist es ratsam, auf Nikotin sowie auf den übermäßigen Konsum von Alkohol zu verzichten. Auch die Umstellung auf eine ausgewogene und fettarme Ernährung kann dabei helfen, lange gesund zu leben. Empfehlenswerte Nahrungsmittel sind vor allem frisches Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
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13.09.2005, aktualisiert am 15.05.2012
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