Schildert die Patientin ihre Beschwerden, kann der Arzt meist schon auf eine Tendovaginitis schließen
Der Arzt fragt zunächst nach den genauen Beschwerden und tastet die schmerzende Stelle ab. Danach führt er einige Bewegungstests durch, anhand derer er meist schnell auf eine Sehnenscheidenentzündung schließen kann.
Ist die Diagnose nach wie vor unklar, kann eine Ultraschall-Untersuchung für mehr Klarheit sorgen. Vermutet der Arzt, dass die Entzündung durch eine rheumatische Erkrankung ausgelöst wurde, nimmt er Blut ab und lässt dies im Labor untersuchen.
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13.09.2005, aktualisiert am 08.02.2012
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