Die genannten Symptome werden auch als "Mouches volantes" (französisch für: fliegende Mücken) bezeichnet. Sie sind harmlose Veränderungen des Glaskörpers, die bei jedem auftreten können, bei Kurzsichtigkeit jedoch gehäuft vorkommen. Diese Glaskörperverdichtungen werden besonders vor einem hellen Hintergrund wahrgenommen.
Eine schlechtere Fernsicht nachts erklärt sich durch die geringere Tiefenschärfe aufgrund der im Dunkeln weiter werdenden Pupille und aus der Tatsache, dass die Sinneszellen in der Netzhautmitte bei Helligkeit am besten funktionieren.
Prof. Dr. med. Peter Kroll, Dr. med. Steffen Hörle
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02.10.2006, aktualisiert am 08.09.2011
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