Mitunter ist eine Spülung des verletzten Auges ohne vorherige Verabreichung schmerzlindernder oder -betäubender Augentropfen überhaupt nicht möglich, sodass natürlich auch ein Notarzt solche Mittel verabreichen darf, wenn ein Auge sonst nicht zu öffnen ist. Ein Augenarzt hat bei Lidkrämpfen, die durch Schmerzmittel allein nicht zu durchbrechen sind, noch die Möglichkeit, mittels Lidhaken das Auge offen zu halten.
Prof. Dr. med. Peter Kroll, Dr. med. Steffen Hörle
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30.09.2006, aktualisiert am 06.09.2011
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