Anmelden | Registrieren
Drucken

Angst:
Angststörungen als Ursachen von Angst

Wenn Ängste besonders ausgeprägt sind und über längere Zeit anhalten, können sie Anzeichen für eine Angststörung sein. Das gilt vor allem, wenn die Furcht den Alltag deutlich belastet


Lähmende Gefühle: Aus Angst vor der nächsten Panikattacke wagen sich manche nicht mehr aus dem Haus

Krankhafte Ängste beherrschen das Gefühlsleben und den Alltag der Betroffenen. Sie stehen in keinem Verhältnis mehr zu der Situation, in der sie auftreten, und sind über die Maßen heftig oder anhaltend. Sie sind mit körperlichen und häufig weiteren seelischen Symptomen verbunden. Sehr oft entsteht ein Teufelskreis der Angst: Aus Angst vor der Angst schränken die Betroffenen ihr Alltagsleben extrem ein, ziehen sich mitunter ganz in ihre schützenden vier Wände zurück.

Dauerhaft vorhandene Angstgefühle oder Panikanfälle können Ausdruck einer eigenständigen Angsterkrankung oder auch Symptom einer Depression, einer Psychose oder einer anderen psychischen Erkrankung sein. Zwischen Ängsten und Depressionen besteht eine enge Wechselbeziehung.


Bei Angststörungen ist das Angstzentrum im Gehirn überaktiv. Verantwortlich dafür ist das Zusammenwirken mehrerer Faktoren, die in familiärer Veranlagung, frühkindlichen Erfahrungen, traumatischen Erlebnissen, Persönlichkeitsstörungen sowie Ungleichgewichten bei bestimmten Nervenbotenstoffen im Gehirn bestehen können.

Zu den wichtigsten Angststörungen beziehungsweise Angsterkrankungen (Mediziner verwenden beide Begriffe abwechselnd für diese am häufigsten vorkommende psychische Erkrankung) zählen Phobien mit und ohne Panik, Panikstörungen und die generalisierte Angststörung.


Phobien

Das sind Ängste vor etwas, sei es vor Räumen, Situationen, Menschen, Tieren, Gegenständen. Psychoanalytiker sehen hierin unter anderem eine unbewusste Verlagerung von tief sitzenden Ängsten auf eigentlich harmlose Objekte oder Begegnungen. Die ursprünglichen Angstauslöser kann sich der Betroffene aus unterschiedlichen Gründen nicht eingestehen, er ist sich ihrer auch gar nicht bewusst. Trennungsängste und andere Erfahrungen in der Kindheit sowie entsprechende Veranlagungen spielen ebenfalls eine Rolle. Phobien gehen häufig mit Panikstörungen und Vermeidungsverhalten einher. Sie können aber auch durch anhaltende Angstgefühle, zum Beispiel vor dem Umgang mit anderen Menschen (siehe soziale Phobie), gekennzeichnet sein.

– Agoraphobie (Platzangst)
Angstauslöser sind bestimmte Orte oder räumliche Situationen wie große, offene Plätze, Menschenansammlungen, U-Bahnen, Kinosäle, Supermärkte sowie weite oder allein unternommene Reisen. Die Betroffenen geraten in Panik, weil sie sich verloren oder ausgeliefert fühlen und sich nicht sofort wieder an einen schützenden Ort, wie etwa in ihre Wohnung, begeben können. Diese ortsgebundene Furcht hindert manche daran, überhaupt aus dem Haus zu gehen, da sie Angst vor der wieder einsetzenden Angst haben. Nicht selten entwickeln sie im weiteren Verlauf zusätzlich Depressionen und Suchterkrankungen.

Eine gesonderte Form der Platzangst ist die Klaustrophobie. Hier bezieht die Furcht sich auf enge, kleine Räume wie Aufzüge, Umkleidekabinen, Flugzeuge, überfüllte Züge. Mediziner reihen sie auch als spezifische Phobie ein.

Symptome: In den angstbesetzten Situationen treten starke Unsicherheits- und Beklemmungsgefühle auf. Die innere Unruhe kann sich bis ins Unerträgliche steigern. Der Drang, sofort den Ort verlassen zu müssen ist groß. Mitunter löst schon der Gedanke an eine betreffende Räumlichkeit intensive Angstgefühle aus. Die Ängste äußern sich häufig auch in plötzlich einsetzenden Panikattacken mit heftigen körperlichen Symptomen wie Zittern, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Brustenge und Atembeschwerden. Im Extremfall hyperventilieren die Betroffenen, atmen übersteigert und können sogar in Ohnmacht fallen. Die starken körperlichen Beschwerden schüren die zusätzliche Angst, an einer lebensbedrohlichen Krankheit zu leiden. Die Angstanfälle können mehrere Minuten bis Stunden dauern. Die Beschwerden gehen aber nach dem Höhepunkt der Attacke zurück.

– Spezifische Phobien
Die Verursacher für diese Ängste, die sich ebenfalls in innerer Unruhe, Ängstlichkeit bis hin zu Panikattacken äußern, sind ganz bestimmte Objekte oder Situationen. Die Reaktionen beziehen sich begrenzt nur auf Spinnen, Hunde, nicht bestehende, aber befürchtete Krankheiten (Hypochondrie), Prüfungen, Flugreisen, enge Räume, Spritzen und vieles mehr. Die Furcht davor kann sich so steigern, dass die Betroffenen, etwa beim Anblick von Spritzen, in Ohnmacht fallen, und das Alltagsleben erheblich beeinträchtigt wird.

– Soziale Phobie
Die Ängste beziehen sich auf den Umgang mit anderen Menschen, meist in bestimmten Situationen wie etwa Auftritte vor größeren Menschengruppen, Begegnungen mit unbekannten oder weniger vertrauten Menschen, Essen in Gesellschaft. Im Vordergrund steht die Furcht, zu versagen, sich öffentlich zu blamieren und in seinen Schwächen erkannt zu werden. Das Vermeidungsverhalten ist ausgeprägt und kann zu sozialer Isolation mit weiteren psychischen Krankheitsbildern wie Depressionen führen. Auch ist die Gefahr groß, in eine Abhängigkeit zu rutschen, da die Betroffenen versuchen, ihre Ängste mit Alkohol und Medikamenten zu bekämpfen.

Symptome: Nicht nur die angstbesetzte Situation selbst, sondern oft schon der Gedanke an eine bevorstehende Begegnung oder ein Ereignis kann innere Unruhe und Angespanntheit auslösen, die sich bis zur Panik mit körperlichen Beschwerden steigern können. Zu diesen gehören Schwitzen, Erröten, Zittern, Übelkeit, starkes Herzklopfen und Harndrang. Die Gedanken kreisen oft unablässig um das eigene mögliche Versagen. Kritik oder nur Ratschläge von anderen verstärken das Gefühl der eigenen Unzulässigkeit nur.


Panikstörungen

Die Betroffenen erleben die Angst überfallartig, meist ohne dass es dafür einen für sie erkennbaren Anlass gäbe. Die Panikattacken führen zu einer ausgeprägten Angst vor dem nächsten, nicht kontrollierbaren Angstanfall. Panikanfälle können auch infolge einer überstandenen Erkrankung, etwa nach einem Herzinfarkt, auftreten. Dadurch entsteht ein Teufelskreis aus sich gegenseitig verstärkenden Ängsten. Panikstörungen sind häufig mit Phobien, insbesondere mit einer Agoraphobie (siehe oben) verbunden.

Symptome: Die plötzlich auftretenden Attacken sind heftig und mit intensiven körperlichen Symptomen verbunden. Dazu gehören Beklemmungsgefühle, Schwindel, Herzrasen, Übelkeit, Atemnot, Schwitzen, Zittern, Ohnmachtsgefühle. Das Angstgefühl kann sich bis zu Todesangst steigern. Häufig fürchten die Betroffenen, einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine Attacke dauert wenige Minuten bis einige Stunden.


Generalisierte Angststörung

Hier bestimmen Angst und Sorge dauerhaft das Denken und das Lebensgefühl der Betroffenen. Die Befürchtungen beziehen sich nicht auf eine bestimmte Situation, sondern auf viele Bereiche. Die Betroffenen sorgen sich ständig um etwas, um ihre Angehörigen, um ihren Gesundheitszustand, ihre Arbeitsleistung, um bevorstehende Unternehmungen. Die Angst wird oft auch nicht bewusst als Sorge erlebt, sondern als dauerhaft vorhandener Gemütszustand. Schlafstörungen, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden und andere Regulationsstörungen können die Folge der seelischen Übererregung sein. Depressionen, die umgekehrt auch zu den Ursachen gehören, oder Zwangsstörungen kommen nicht selten hinzu (siehe auch Kapitel "Weitere psychische Ursachen"). Mediziner sprechen von einer generalisierten Angststörung, früher auch Angstneurose, wenn die typischen Symptome mindestens ein halbes Jahr lang anhalten und an den meisten Tagen vorhanden sind.

Symptome: Andauernde, innere Unruhe, nervöse Anspannung, ständiges Grübeln über mögliche Gefahren und Unglücksfälle sind kennzeichnend. Die Sorgen nehmen überhand und lassen sich nicht mehr kontrollieren. Daraus entstehen häufig Kontrollzwänge. Dazu kommen Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, erhöhte Reizbarkeit, Muskelverspannung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen.


Posttraumatische Belastungsstörung

Besonders belastende Erlebnisse können eine Angsterkrankung nach sich ziehen, die sich in Albträumen, ständiger innerer Unruhe und Anspannung, Schlafstörungen, Reizbarkeit und übersensibler Gefühlslage äußern. Die Ängste zeigen sich eher verdeckt oder häufig in unklaren körperlichen Beschwerden. Alles, was die Erinnerung an das traumatische Ereignis wachrufen könnte, wird gemieden oder verdrängt. Depressionen und Suchterkrankungen kommen häufig dazu.

Hier erfahren Sie mehr über die Posttraumatische Belastungsstörung.


Herzangstsyndrom, funktionelle Herzbeschwerden

Dieses Krankheitsbild, auch Herzphobie oder Herzneurose genannt, verursacht Schmerzen im Brustbereich, die bis in die Arme ausstrahlen können und immer wieder, auch ohne körperliche Anstrengung, auftreten. Manche Betroffene erleiden regelrechte „Herzanfälle“, Panikattacken mit Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern, Ohnmachtsgefühlen. Sie sind überzeugt, an einer Herzerkrankung zu leiden und beschäftigen sich unablässig damit. Mitunter können auch unauffällige körperliche Befunde der ärztlichen Untersuchungen sie nicht überzeugen. Hinter den Beschwerden verbirgt sich eine ausgeprägte Angststörung.


Diagnose von Angststörungen

Häufig wenden sich die Betroffenen wegen der körperlichen Beschwerden oder der Schlafstörungen an den Arzt. Dieser wird seinen Patienten zunächst genau befragen und eingehend körperlich untersuchen. Wichtig für den Arzt ist auch zu wissen, ob bestimmte Medikamente beziehungsweise Alkohol oder Drogen eine Rolle spielen könnten.

Liegen keine körperlichen Störungen vor, die zu den geschilderten Symptomen führen können, ist es dann Aufgabe eines Psychiaters und Psychotherapeuten, anhand systematischer Befragungen und Tests das Krankheitsbild und seinen Schweregrad zu diagnostizieren. Er wird auch anderen, möglicherweise vorhandenen psychischen Erkrankungen nachgehen oder diese ausschließen.


Therapie von Angststörungen

Als wirkungsvoll in der Behandlung vieler Angststörungen, vor allem von Phobien und Panikstörungen, hat sich die Verhaltenstherapie mit speziellen Programmen erwiesen. Die kognitive Verhaltenstherapie hilft den Betroffenen, eingefahrene Verhaltensmuster, Gedanken und Gefühle sowie die damit verbundenen Ängste, zu erkennen und durch gezielte Übungen zu verändern. In der systematischen Desensibilisierung konfrontiert der Therapeut seinen Patienten schrittweise mit der Situation, die seine Phobie auslöst, damit er lernt, sie allmählich zu überwinden. Das kann auch durch weitere Verfahren, etwa Gewöhnungsstrategien oder Angstreizüberflutung, geschehen.

Wichtig: So früh wie möglich den Weg zum Therapeuten finden, damit sich einengende Gedanken und Reaktionsmuster nicht „heillos“ verfestigen.

Je nach Schweregrad und Form der Angsterkrankung kann auch eine psychoanalytische Therapie sinnvoll sein, etwa bei einer generalisierten Angststörung. Hier werden tiefer liegende seelische Probleme, die den Ängsten zugrunde liegen, aufgedeckt und therapeutisch bearbeitet.

Entspannungstherapien begleiten die unterschiedlichen Verfahren und können auch direkt in einer Panikattacke hilfreich sein. Eine gesunde Lebensführung mit viel körperlicher Bewegung trägt darüber hinaus dazu bei, sich wieder stabiler zu fühlen.

Neben der Psychotherapie können bei schwereren Krankheitsbildern auch Medikamente zum Einsatz kommen, hier in erster Linie Antidepressiva. Angstlösende Medikamente wie Benzodiazepine setzen die Ärzte bei schweren Panikstörungen wegen der Abhängigkeitsgefahr nur kurzfristig und nur im Akutfall ein. Wirksam in der Behandlung von generalisierten Angststörungen sind mitunter auch chemisch anders zusammengesetzte Präparate wie das angstlösende Buspiron, das nicht abhängig macht, allerdings häufig Nebenwirkungen verursacht, oder Pregabalin, ein Mittel gegen Epilepsien.
Bei Unruhezuständen und leichteren Ängsten zeigten sich teilweise Lavendelölpräparate, die für eine Selbstmedikation zur Verfügung stehen wie Silexan, als geeignet. Sie sollten aber immer in Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Mitunter hilft erst der Aufenthalt in einer psychosomatischen oder psychiatrischen Klinik, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten aufzulösen und den geeigneten Therapieweg einzuschlagen.



  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Andrea Blank-Koppenleitner / www.apotheken-umschau.de; 07.07.2009, aktualisiert am 01.02.2012
Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Creatas Images

Bitte beachten Sie!

Dieses Informationsangebot ersetzt keinen Arztbesuch. Bei unklaren Beschwerden sollten Sie stets Ihren Arzt konsultieren. Lesen Sie hier mehr dazu »

Symptome-Finder

Weitere Artikel zum Thema

Lampenfieber und Prüfungsangst? Das hilft!

Schweißausbrüche und Herzrasen: So überwinden Sie das Lampenfieber »

Was ist eigentlich Psychosomatik?

Zwischen psychischen und körperlichen Beschwerden besteht ein enger Zusammenhang. Professor Wolfgang Senf erklärt das Phänomen sowie Behandlungsansätze  »

Cyberchondrie

Hypochonder im Netz: Sie sind ständig im Internet unterwegs, um vermeintlichen Leiden nachzuspüren »

Leben ohne Angst

Bei Angststörungen ist der Leidensdruck groß. Doch nur jeder zweite Patient wird behandelt »

Phobien (phobische Störung)

Sie haben panische Angst vor Spinnen, Flugangst oder Höhenangst? Dann leiden Sie vermutlich an einer Phobie »

Hypochonder – Krank vor Angst

Ständige Furcht vor einem bedrohlichen Leiden? »

Bringt Freitag, der 13., wirklich Unglück?

Abergläubisches Zeug, sagen die meisten Deutschen. Doch manche haben dann wirklich häufiger Pech »

Die Angst vor dem Arzt

Bevor sie einen Arzt konsultieren, ertragen viele Menschen lieber große Schmerzen »

Richtig verhalten bei einer Panik-Attacke

Herzrasen, Ohrrauschen, blanke Panik. Professor Edgar Geissner erklärt, was eine Panick-Attacke auslösen kann, wie man sie übersteht und sie in Zukunft verhindert »

Was gegen Flugangst hilft

Was Reisenden hilft, die nur ungern in ein Flugzeug steigen »

Paruresis: Pinkeln ohne Panik

Wenn die Psyche das Urinieren auf öffentlichen Toiletten unmöglich macht, trauen sich viele Betroffene kaum noch aus dem Haus  »

Test & Quiz zum Thema

Sind Sie ein Hypochonder?

Jedes Wehwehchen sofort eine unheilbare Krankheit. Denken Sie auch so? »

Depressionen-Quiz

Einiges haben Sie sicher schon über Depressionen gehört. Aber können Sie auch die folgenden Fragen richtig beantworten? »

Ausführliche Informationen zu Krankheiten, die Ängste verursachen können

Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)

Alkohol kann gravierende Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche haben »

Asthma bronchiale

Asthma ist eine chronische Atemwegskrankheit, die sich jedoch mit Medikamenten behandeln lässt »

Borderline-Störung

Stimmungsschwankungen, impulsives Verhalten, Selbstverletzung – mögliche Symptome von Borderline »

Bronchitis, chronische / COPD

Alles zur chronischen Bronchitis im Überblick: Zahlen, Ursachen, Risikofaktoren, Symptome, Diagnose, Therapie, Vorbeugen »

Burn-out-Syndrom

Erschöpft, müde, innerlich leer – so fühlen sich Menschen mit Burn-out. Führt zu viel Stress im Beruf zu dieser totalen Erschöpfung, zum Ausgebranntsein? Existiert ein Burnout-Test? Welche Hilfe gibt es, wie kann man vorbeugen? Mehr über Ursachen, Symptome und Therapien »

Depressionen

Die Depression ist eine ernste psychische Krankheit. Frühe Diagnose und Therapie sind wichtig. Informationen über Ursachen, Risikofaktoren, Symptome und Behandlung »

Essstörungen

Essen ist ein natürliches und lebenswichtiges Bedürfnis. Doch was für viele Menschen mit Genuss verbunden ist, bedeutet für einige den blanken Horror  »

Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Beim Herzinfarkt (Myokardinfarkt) wird ein Teil des Herzmuskels nicht mehr ausreichend durchblutet. Mehr über Ursachen, Symptome, Risikofaktoren und Therapie »

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

Unter Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) versteht man eine unregelmäßige Abfolge des normalen Herzschlags. Betroffene nehmen dies manchmal als Herzstolpern oder Herzrasen aber auch als unwillkommene Pausen der Herzschlagfolge wahr »

Herzschwäche (Herzmuskelschwäche, Herzinsuffizienz)

Bei einer Herzschwäche ist das Herz nicht mehr dazu in der Lage, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Luftnot und Müdigkeit sind typische Symptome. Mehr zu Ursachen und Therapien »

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Brustschmerzen, Druck und Engegefühl hinter dem Brustbein bei Belastung sind typische Symptome der koronaren Herzkrankheit (kurz KHK). Mehr zu Ursachen, Symptomen und Therapie »

Morbus Menière

Plötzlich dreht sich alles, außerdem rauscht und brummt es in einem Ohr? Dann könnte ein Morbus Menière die Ursache sein »

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Ängste entstehen manchmal durch ein traumatisches Erlebnis wie eine Vergewaltigung, eine Naturkatastrophe, Krieg, schwere Unfälle »

Schilddrüsenüberfunktion

Bei der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) produziert das Organ zu viel von den Schilddrüsenhormonen Thyroxin und Trijodthyronin »

Schizophrenie

Unruhe, gedrückte Stimmung, Schlafstörungen und Ängste sind manchmal erste Symptome einer Schizophrenie »

Zwangsstörungen (Zwangserkrankungen)

Immer wieder Hände waschen, immer wieder nachdenken, ob die Tür tatsächlich verschlossen ist – wenn belastende Zwangshandlungen und Zwangsgedanken den Alltag stören, kann es sich um eine Zwangserkrankung handeln. Mehr über Ursachen, Symptome und Therapie »

Schon mal eine Angst-/Panikattacke gehabt?

Alle Symptome von A bis Z

Suchen Sie hier nach Symptomen und ihren Ursachen alphabetisch von A bis Z. Beachten Sie bitte auch den Hinweis rechts  »

© Wort & Bild Verlag GmbH & Co KG

Weitere Online-Angebote des Wort & Bild Verlages

Senioren Ratgeber mit Informationen rund um Krankheiten, Medikamente, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen
Diabetes Ratgeber mit den Schwerpunkten Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2: Symptome, Behandlung und Ernährung bei Zuckerkrankheit
BABY und Familie mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Vorsorge, Kinderkrankheiten, Homöopathie und Erziehung