Uhrzeit zeichnen: Mit dieser Übung lässt sich ein erster Eindruck über die Gedächtnisfunktion eines Menschen bekommen
Nach althergebrachter Lehrmeinung der Neuropathologen und Gerichtsmediziner kann die Diagnose Alzheimer erst durch eine mikroskopische Untersuchung des Gehirns nach dem Tod mit hundertprozentiger Sicherheit gestellt werden. Dennoch gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, um eine mögliche Alzheimer-Demenz bei Patienten diagnostisch einzukreisen oder auszuschließen. Folgende Voraussetzungen machen das Vorliegen einer Alzheimer-Demenz äußerst wahrscheinlich, wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen sind, die mit solchen oder ähnlichen Erscheinungen vergesellschaftet sein können:
Zur Basisdiagnostik gehören folgende Schritte:
www.apotheken-umschau.de;
13.09.2005, aktualisiert am 25.01.2011
Bildnachweis: W&B/Neurolog. Poliklinik München-Großhadern
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