Menschen werden alt, das gehört zum Leben dazu. Aber warum eigentlich? Erfahren Sie alles darüber in einer neuen Serie
Viele mögen es nicht, es ist irgendwie unheimlich, doch es gehört zum Leben dazu, niemand kommt daran vorbei: das Altern. Seit jeher beschäftigen sich Menschen mit diesem Prozess, versuchen ihn aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen. Doch geht das überhaupt? Gibt es irgendwo auf dieser Welt tatsächlich den heiligen Gral? Ein Schlüssel für unendliches Leben?
Forscher weltweit untersuchen fieberhaft die Alterung von Menschen, deren Organe und Zellen. Viele Grundlagenerkenntnisse haben sie mittlerweile gesammelt. Doch das Altern aufhalten gelang nicht. Jegliches Versprechen diverser Anti-Aging-Verfahren – seien sie seriös oder nicht – entpuppten sich bisher stets als leeres Versprechen. Vielleicht ist das auch gar nicht möglich, weil die Natur es überhaupt nicht vorgesehen hat. Wir Menschen gehören im Tierreich sowieso schon zu den ältesten Lebewesen. Zudem würde unendliches Leben den Prinzip der Evolution widersprechen.
Solch philosophische Gedankengänge sind aber nur ein Aspekt. Medizinisch gesehen viel interessanter sind die Vorgänge des Alterns, die mit Krankheiten und Schmerz verbunden sind. Herz-Kreislauf-Beschwerden und Krebs zum Beispiel sind oft Alterserscheinungen – und wahrscheinlich in gewissem Grad unvermeidbar.
Erfahren Sie alles darüber in der neuen, fünfteiligen Serie auf www.apotheken-umschau.de. Im ersten Teil: Warum manche Menschen so alt werden. In den weiteren Teilen: Was die Forschung über das Altern weiß, warum Anti-Aging-Methoden meist nichts bringen, wie man gesund altert und welche Gedanken sich Jugendliche und Senioren über das Altern machen.
www.apotheken-umschau.de;
13.07.2009, aktualisiert am 25.06.2010
Image Source /RYF
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